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Umgang im Social Web: Redlichkeit

In einem Post von Lean­der Wat­tig vor eini­gen Wochen zeigte er die Erfolgs­fak­to­ren im Social Web auf. Ganz ein­fach sind es Bitte und Danke.

.… rich­tig…

… und eigent­lich sollte man nicht wei­ter drü­ber reden, denn ist es nicht eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, daß Höf­lich­keits­re­geln über­all dort gel­ten, wo Men­schen den Umgang mit­ein­an­der pflegen?

Aber es schwelte in mir wei­ter, denn es ist noch ein drit­ter Fak­tor, der für einen guten Umgang gilt, der Ver­trauen schafft:

Red­lich­keit

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10

03 2010

Online, offline: Welche Publikationsform ist wichtiger?

Seit gerau­mer Zeit stoße ich immer wie­der auf ein Thema, was in zahl­rei­chen Dis­kus­sio­nen ange­ris­sen wird, aber kaum mal kon­zen­triert bespro­chen wird. Es ist die Frage nach dem Bedeu­tungs­un­ter­schied zwi­schen klas­si­scher Print– und der (moder­ne­ren) Online­pu­bli­ka­tion. Ohne Zwei­fel ist es in der Ver­lags­bran­che und im Wis­sen­schafts­be­trieb seit gerau­mer Zeit zu einer mas­si­ven Ver­än­de­rungs­be­we­gung gekom­men: als Stich­worte sol­len hier Digi­ta­li­sie­rung, E-Book und Open Access genannt wer­den. Gleich­zei­tig tref­f­eich in ver­schie­de­nen Gesprä­chen mit Fach­kol­le­gen aus der Wis­sen­schaft (gut, es sind bei mir i. d. R. His­to­ri­ker oder andere Geis­tes­wis­sen­schaft­ler) auf Beden­ken, Unkennt­nis und einer – indi­rek­ten  – Abwer­tung von Online­pu­bli­ka­tio­nen. Ähnli­ches wird in dem Arti­kel von Samuel Schläfli zur Akzep­tanz von Open Access ange­deu­tet, den ich hier schon mal gepos­tet in einem ande­ren Zusam­men­hang gepos­tet habe. Für beide Pubil­ka­ti­ons­ar­ten sind die Vor– und Nach­teile bekannt: Online­ver­öf­fent­li­chun­gen, vor allem im Open Access-Format, fin­den eine bes­sere und schnel­lere Ver­brei­tung, kön­nen bes­ser rezi­piert wer­den und för­dern den For­schungs­dis­kurs. Ande­rer­seits bie­tet der klas­si­sche Druck hap­ti­sche Vor­teile bei der Bear­bei­tung von Tex­ten (mar­kie­ren, strom­u­n­ab­hän­gig, man “besitzt” es eben, bis­her auch eine gege­bene Akzep­tanz). Was ich mich frage ist, warum wird die­ser Unter­schied in der Wer­tung von Publi­ka­ti­ons­ar­ten immer noch gemacht? Ich habe in bei­den For­men Auf­sätze publi­ziert und emp­fand online für den Grad der Ver­brei­tung wesent­lich nütz­li­cher. Was sind die Gründe dafür und in wel­chen Berei­chen (denn ich denke, daß eine dem Ver­wen­dungs­zweck ange­paßte Publi­ka­ti­ons­form die “Ide­al­lö­sung” wäre) wären die unter­schied­li­chen Arten geeig­net? Was mei­nen Sie dazu?

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In eigener Sache: Meine Verlag auf Facebook

Ohne Scheu suchen wir den direk­ten Kon­takt zu unse­ren Lesern, Kun­den, Kol­le­gen und Bekann­ten. Des­we­gen nut­zen wir gerne und wohl auch inten­siv Social Media. Man fin­det uns bei Twit­ter, hier im Blog, auf Flickr und eben auch auf Face­book. Dort berich­ten wir über Neu­ig­kei­ten aus dem Ver­lag, Neu­er­schei­nun­gen, unse­rer Open Access-Plattform Wissens-Werk.de und dis­ku­tie­ren gerne mit Ihnen über die Ver­än­de­run­gen in der Buch– und Wis­sen­schafts­bran­che. Zu fin­den sind wir auf Face­book unter

http://www.facebook.com/MeineVerlag

Wir wür­den uns freuen, Sie dort zu tref­fen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

P. S.: Wer gute Tipps über Face­book braucht, soll bei Lean­der Wat­tig vorbeischauen.

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03

03 2010

Open Access: Wissen für jedermann, aber nicht unbedingt kostenfrei

Open Access hat viele Vor­teile: die Publi­ka­tio­nen sind frei zugäng­lich und das welt­weit. Dadurch, daß sie im Web publi­ziert wer­den, ist der Zugang zu ihnen groß­teils ein­fa­cher und schnel­ler mög­lich. Aber bei aller Begeis­te­rung für diese Ver­öf­fent­li­chungs­art sind einige Punkte zu beden­ken, die recht gut in den bei­den Arti­keln “Wis­sen für jeder­mann dank Open Access” und “Does Infor­ma­tion want to be free” ange­spro­chen wer­den: die schlech­tere oder andere (?) Repu­ta­tion von Open Access-Publikationen gegen­über Prin­ter­zeug­niss­sen und die Kos­ten­frage. Zu ers­te­rem wird von Geg­nern des Open Access als Argu­ment ein man­gel­haf­tes Peer Review-Verfahren ange­bracht, dem aus Eige­ner Erfah­rung bei unse­ren Open Access-Zeitschriften wider­spro­chen wer­den muß. Hier besteht bei bei­den – AEON und Arbeits­ti­tel – ein sehr gut funk­tio­nie­ren­des Begut­ach­tungs­sys­tem. Zum zwei­ten Punkt muß gesagt wer­den, daß ein kos­ten­freier Zugang nicht eine kos­ten­lose Pro­duk­tion beinhal­tet – egal, ob die Archi­vie­rung auf einem Uni­ver­si­täts­ser­ver erfolgt oder die Ver­öf­fent­li­chung bei einem Ver­lag publi­ziert wird. Hier sind neben den Ser­ver­kos­ten, der Pflege auch – und da unter­schei­det sich die Open Access-Publikation in kein­ster­weise von der klas­si­schen – ein ordent­li­cher Satz und Lay­out sowie eine Bewer­bung. Denn die Publi­ka­tion ist in ihrer Enste­hung (fast) die glei­che, nur der Zugang zu ihr ist ein ande­rer. Aber dies soll nicht davon abhal­ten, in Form von Open Access For­schungs­er­geb­nisse zu publi­zie­ren. Denn zahl­rei­che Vor­teile spre­chen in vie­len Fäl­len dafür.

P. S.: Übri­gens gibt es bald Neu­ig­kei­ten zur Open Access-Plattform Wissens-Werk.de… Seien Sie gespannt!

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02

03 2010

Unser Interview bei “Ich mach was mit Büchern” online

Ich mach was mit Büchern Lean­der Wat­tig rief vor eini­gen Mona­ten die Initia­tive “Ich mach was mit Büchern” ins Leben, bei der alle, die mit Büchern beruf­lich, wis­sen­schaft­lich oder pri­vat, teil­neh­men kön­nen und sie unter­ein­an­der ver­net­zen soll. Begeis­tert von die­ser Aktion waren wir von Anfang an mit dabei, wie man es am Logo auf dem Blog oder der Ver­lags­web­site sehen kann. Seit gerau­mer Zeit ist eine Inter­view­reihe ein wich­ti­ger Bestand­teil der Initia­tive. In ihr beant­wor­ten regel­mä­ßig Leute aus der Buch­bran­che vier Fra­gen, die dann im Blog ver­öf­fent­licht wird: “Dadurch ent­ste­hen Bei­träge, die zum einen Auf­merk­sam­keit auf jene len­ken, die “was mit Büchern machen”, und die zum ande­ren die Ver­än­de­run­gen und Pro­bleme in den ver­schie­de­nen Berei­chen der Bran­che sicht­bar wer­den las­sen”, so Lean­der Wat­tig in sei­ner Ein­füh­rung zur Inter­view­reihe. Ja, und nun ist seit heute auch unser Inter­view online und wir freuen uns rie­sig, dort erschei­nen zu dürfen.

Unser Dank gilt Herrn Wat­tig für seine Ideen, Enga­ge­ment und Zeit, die er in diese tolle Aktion steckt.

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25

02 2010

OpenAccess-Zeitschrift Arbeitstitel nun in der EZB gelistet

Arbeitstitel. Forum für Leipziger PromovierendeNicht nur das Publi­zie­ren von neue­ren For­schungs­er­kent­nis­sen ist für die Wissnschaft wich­tig, son­dern auch das Gefun­den wer­den in diver­sen Daten­ban­ken als Vor­aus­set­zung für die Rezep­tion. Dies gilt beson­ders für Open Access-Dokumente. Als gute Nach­richt kön­nen wir Ihnen nun mit­tei­len, daß unsere Open Access-Zeitschrift “Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende” end­lich in die Daten­bank der Elek­tro­ni­schen Zeit­schrif­ten­bi­blio­thek (EZB) gelis­tet ist. Schnell und unkom­pli­ziert ist von jetzt ab ein Voll­textzu­griff über die Meta­ebene der deut­schen Ver­bund­kat­a­loge möglich.

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25

02 2010

Aufnahme von AEON und Arbeitstitel in OJS Journal List

Die bei­den Open Access-Zeitschriften “AEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft” und “Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende” lau­fen auf Wissens-Werk.de auf dem Open Jour­nal Sys­tem. Diese Open-Source-Software wurde spe­zi­ell auf die Bedürf­nisse von peer-reviewed Open Access-Zeitschriften mit einem Redak­ti­ons– und Begut­ach­tungs­sys­tem zur Ver­wal­tung und Ver­öf­fent­li­chung sol­cher Fach­jour­nale ent­wi­ckelt. Ver­ant­wort­lich zeich­net für die­ses aus­ge­zeich­nete und emp­feh­lens­werte Pro­gramm das Public Know­ledge Pro­ject (u. a. die Faculty of Edu­ca­tion at the Uni­ver­sity of Bri­tish Colum­bia, die Simon Fra­ser Uni­ver­sity Library, die School of Edu­ca­tion at Stan­ford Uni­ver­sity und die Cana­dian Centre for Stu­dies in Publis­hing at Simon Fra­ser Uni­ver­sity. Es steht unter der GNU Gene­ral Public License. Seit die­ser Woche nun sind beide genann­ten Zeit­schrif­ten in der Liste der die­ses Pro­gramm nut­zende Jour­nale aufgeführt.

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23

02 2010

25 Jahre Wiedereröffnung Semperoper in Dresden

Semperoper Dresden 2010, Quelle: Wenke RichterWelt­be­rühmt ist die Sil­hou­ette der Dresd­ner Sem­per­oper. Ele­gant bil­det sie auf dem Thea­ter­platz ein Gegen­ge­wicht zur Hof­kir­che, dem Schloß und dem Zwin­ger. In die­sen Tagen fei­ert man in der Elb­flo­renz das 25. Jubi­läum der Wie­der­er­öff­nung der Sem­per­oper. Beim ver­hee­ren­den Luft­an­griff auf Dres­den am 13. Februar 1945 wurde das berühmte Opern­haus zer­stört und sollte zunächst abge­ris­sen wer­den. Dank dem Ein­satz und Enga­ge­ment zahl­rei­cher Denk­mal­schüt­zer wurde von die­sem Plan abge­gan­gen. Ein Jahr nach dem Kriegs­ende wurde mit den Siche­rungs­maß­nah­men am Bau begon­nen. Ein ers­tes wich­ti­ges Etap­pen­ziel wurde dabei mit der Rekon­struk­tion der äuße­ren Hülle in den Jah­ren zwi­schen 1952 und 1956 erreicht. Aber es ver­ging mehr als zwan­zig Jahre, ehe mit dem eigent­li­chen Wie­der­auf­bau begon­nen wurde. Ihm ging eine lange und inten­sive Dis­kus­sion über die Art des­je­ni­gen vor­aus, in der sich letzt­lich in den 1970er Jah­ren für eine ori­gi­nal­ge­treue Rekon­struk­tion ent­schie­den wurde, wobei man durch ver­schie­dene bau­li­che Maß­nah­men dem Anspruch eines moder­nen Opern­be­trie­bes gerecht wurde. Die Grund­stein­le­gung erfolgte im Juni 1977 unter der Lei­tung des Archi­tek­ten Wolf­gang Hänsch. Am 40. Jah­res­tag der Zer­stö­rung Dres­dens wurde die Sem­per­oper am 13. Februar 1985 mit Carl Maria von Webers Oper “Der Frei­schütz” wiedereröffnet.

Bis zum 7. März 2010 fin­den in der Sem­per­oper die Fest­tage zu die­sem Jubi­läum statt. Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter http://www.semperoper.de

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20

02 2010

Umfrage: Einsatz von Social Media in der Wissenschaft

Der For­schungs­ver­bund “Inter­ac­tive Sci­ence – interne Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion über digi­tale Medien” star­tete am 8. Februar eine Umfrage zum Thema “Ein­satz von Social Media in der Wis­sen­schaft”. Sie rich­tet sich an Wis­sen­schaft­ler, For­scher und Ange­hö­rige der Uni­ver­si­täts­lehre. In einem anony­mi­sier­ten Ver­fah­ren wer­den dem Teil­neh­mer 18 Fra­gen zur Nut­zung (aktiv, pas­siv), Repu­ta­tion, Qua­li­täts­si­che­rung und Ein­schät­zung von Social Media in der Wis­sen­schaft und For­schung gestellt. Die Uni­ver­si­tät Gie­ßen stellt ihren Ser­ver für die Umfrage zur Verfügung

Jan Schmir­mund von der Uni­ver­si­tät Gie­ßen beant­wor­tet wei­tere Fra­gen: Jan.Schmirmund/at/zmi.uni.giessen.de

Als Wissenschafts-, Sach– und Fach­buch­ver­lag unter­stützt der Meine Ver­lage diese Umfrage mit die­sem Hin­weis und bit­tet seine Leser, an der Umfrage teilzunehmen.

Der Link http://bit.ly/9LRdGn kann gerne an Inter­es­sierte wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

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19

02 2010

Ankündigung: Krise der Konflikte. Analysen zur Konflikt– und Krisenhaftigkeit der Gegenwart

Anfang März 2010 erscheint in der Säule “Doku­men­ta­tio­nen + Edi­tio­nen” der Sam­mel­band “Krise der Kon­flikte. Ana­ly­sen zur Kon­flikt– und Kri­sen­haf­tig­keit der Gegen­wart”, hrsg. von Lena Jaschob, Mathias Buhtz und Chris­toph Gro­the und prä­sen­tiert die Ergeb­nisse der deutsch­land­weit ers­ten eigen­stän­di­gen, trans­dis­zi­pli­nä­ren Stu­die­ren­den­kon­fe­renz Transforma-Reloaded08, die 2008 an der Otto-von-Guericke Uni­ver­si­tät Mag­de­burg unter dem Tite: „Krise der Kon­flikte“ statt­fand. Die ein­zel­nen Bei­träge der Publi­ka­tion the­ma­ti­sie­ren das span­nungs­rei­che und zugleich pro­duk­tive Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt aus unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen, sozial– und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven. Die Auto­ren nähern sich die­sem Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt anhand ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Phä­no­mene, wie z. B. Demo­kra­tie, Sicher­heit und Umwelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen so zum einen kon­flikt­hafte Kri­sen und zum ande­ren kri­sen­hafte Konflikte.

Inhalts­ver­zeich­nis

Vor­wort der Herausgeber

Mathias Buhtz, Chris­toph Gro­the & Lena Jaschob: Ein­lei­tung: Zur Krise des Konfliktes

I Kon­flikt­hafte Krisen

Johan­nes Jüde: Eine stoi­sche Idee für das 21. Jahr­hun­dert? Die glo­bale Erwär­mung unter kos­mo­po­li­ti­scher Perspektive.

Ben­ja­min Wil­helm: Wie Spiel­zeuge Gren­zen über­schrei­ten (las­sen): Das Fremde im Ande­ren.
Mathias Buhtz: Nor­ma­tive Bedin­gun­gen moder­ner Gewalt: Ein Bei­trag zur Frage was Ter­ro­ris­mus und Krieg unterscheidet.

Alex­an­der Pis­to­rius: Zum situa­ti­ven Gebrauch des Begrif­fes „Demo­kra­tie“: Eine Annä­he­rung mit Hilfe des semio­ti­schen Vierecks.

II Kri­sen­hafte Konflikte

Bet­tina Engel: Res­sour­cen­kriege oder eth­ni­sche Kon­flikte? Das Niger­delta und die Côte d’Ivoire.

Daniela Fromm & Chris­toph Gro­the: Bedro­hung durch maras? Über die Wahr­neh­mung eines Kon­flikts in der zen­tral­ame­ri­ka­ni­schen Öffentlichkeit.

Michael Wudi: ‘klick — klack — Kopf­schuss…’ ¿ Kon­flikte in der Stadt! Stig­ma­ti­sie­rung, Othe­ring und Sub­al­ter­na­li­sie­rung von ‚ethnisch-segregierten’ Stadtteilbewohner_innen.

Michael Miess­ner: Uneven Deve­lop­ment: Die Pro­duk­tion von räum­li­chen Ungleich­hei­ten im Kapitalismus.

Aus­stat­tung:

  • 148 Sei­ten
  • 3 Gra­phi­ken
  • ISBN: 978 – 3-941305 – 11-3
  • Preis: 19,95 EUR (D)
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17

02 2010