Autoren-Archiv

Frohe Ostern

Verlagsosterblume, Quelle: Wenke RichterWir wün­schen allen unse­ren Lesern, Auto­ren, Geschäfts­part­nern, Freun­den und Bekann­ten ein fro­hes Oster­fest sowie ein paar erhol­same Früh­lings­tage. Der Meine Ver­lag nutzt die vier freien Tage, um sich zu stär­ken und am Diens­tag wie­der mit vol­ler Kraft weiterzumachen.

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04 2010

E-Books im Meine Verlag

Jetzt geht es so lang­sam los: wir bauen unse­ren E-Book-Bereich auf. Eigent­lich sollte es alles viel schnel­ler gehen, aber dann tra­ten unvor­her­ge­se­hene Pro­bleme auf, die erst­mal alles etwas brems­ten. Das Gute daran war, wir hat­ten Zeit zum Über­le­gen, Nach­den­ken und Beob­ach­ten. Wie sieht es nun mit den E-Books bei uns aus?

1. Unsere E-Books sind im ganz klas­si­schen Pdf-Format. Nur so bleibt das Sei­ten­lay­out fest. Da wir haupt­säch­lich wis­sen­schaft­li­che Lite­ra­tur publi­zie­ren und dort die Zitier­bar­keit gege­ben sein muß, ist das für uns jetzt die opti­male Lösung. Daß die Bücher auf die­sem Wege nicht ideal auf mobi­len End­ge­rä­ten wie Handy etc. gele­sen wer­den kön­nen, ist uns bewußt. Aber wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen wer­den ohne­hin mehr sta­tio­när als mobil gele­sen, denn mit ihnen wird gear­bei­tet (Anstrei­chen, Kom­men­tie­ren etc.).

2. Unsere E-Books sind DRM-frei (Digi­tal Rights Manage­ment – Digi­tale Rech­te­ver­wal­tung). Diese Ent­schei­dung haben wir bewußt getrof­fen. Der Leser erwirbt das E-Book und nach unse­rer Auf­fas­sung ist es nicht sinn­voll, ihm bei der Nut­zung Ein­schrän­kun­gen zu machen. Schließ­lich tun wir dies beim Print auch nicht. Was die ille­gale Ver­brei­tung der E-Books betrifft: DRM funk­tio­nie­ren nie so, daß sie nicht gehackt wer­den kön­nen. Es ent­wi­ckelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel. Wie dies aus­geht, haben die Erfah­run­gen aus der Musik­bran­che gezeigt. Der Leser soll nicht für die Angst des Ver­la­ges vor ille­ga­ler Ver­brei­tung zah­len. Das bedeu­tet aber auch im Umkehr­schluß: wer ille­gal die Bücher ver­brei­tet, scha­det nicht nur dem Ver­lag, son­dern in aller ers­ter Linie dem Autor! Er ver­wehrt ihm seine Ent­loh­nung. Hier ist Anstand und Red­lich­keit gefragt.

Unsere Bücher sind u. a. über libreka! zu bezie­hen.

Wer übri­gens einen bar­rie­re­freien Zugang zu sei­nen Publi­ka­tio­nen wünscht, kann gerne sein Manu­skript bei uns als Open Access auf Wissens-Werk.de ver­öf­fent­li­chen.

Wir star­ten unsere E-Book-Sparte mit dem Buch von

  • Uta Mar­quardt: “… und hat sein Tes­ta­ment und letz­ten Wil­len also gemacht.” Gör­lit­zer Bür­ger­tes­ta­mente des 16. Jahr­hun­derts, Leip­zig 2009.

Zum Buch:

Gör­litz ist bekannt für seine fas­zi­nie­rende Alt­stadt, die beson­ders durch ihre Renaissance-Bauten geprägt wird. In ihren Gas­sen und Plät­zen lässt es sich ein­tau­chen in das 16. Jahr­hun­dert – in die Blü­te­zeit der Stadt. Die­ser Zeit wid­met sich das vor­lie­gende Buch mit dem Ziel, das Leben in jener Epo­che bes­ser ver­ste­hen zu lernen.

Die Auto­rin nähert sich ihrem Thema, indem sie über­lie­ferte Gör­lit­zer Tes­ta­mente auf unter­schied­lichste Art und Weise aus­wer­tet. Tes­ta­mente bie­ten dabei einen viel­fäl­ti­gen Ein­blick in die Lebens­wel­ten der Men­schen jener Zeit. Sie zei­gen, wer in der Stadt lebte und wen man in sei­ner letzt­wil­li­gen Ver­fü­gung bedachte, aber auch, was man alles sein Eigen nannte und wie groß dabei die mate­ri­el­len und sozia­len Unter­schiede zwi­schen den Bevöl­ke­rungs­schich­ten waren. Dar­über hin­aus ver­an­schau­li­chen sie beste­hende Fami­li­en­ver­hält­nisse oder ver­brei­tete Ängste und Hoff­nun­gen der Stadtbevölkerung.

Die Gör­lit­zer Tes­ta­mente sind in den Stadt­bü­chern neben einer Reihe wei­te­rer Ein­träge zu fin­den. Ihre große Anzahl und der lange Über­lie­fe­rungs­zeit­raum las­sen sie zu einer außer­or­dent­lich bedeu­ten­den Quelle für sozi­al­ge­schicht­li­che Unter­su­chun­gen werden.

Zur Auto­rin:

Uta Mar­quardt, geb. 1969 in Löbau/Sachs., stu­dierte Geschichte und Kunst­ge­schichte an den Uni­ver­si­tä­ten Leip­zig und Lyon und pro­mo­vierte an der Uni­ver­si­tät Osna­brück. Sie lebt mit ihrer Fami­lie in Dresden.

Aus­stat­tung und Preis

  • 245 + V Seiten
  • 12 Abbil­dun­gen
  • 3 Dia­gramme und Grafiken
  • zahl­rei­che Tabellen
  • Quel­len– und Lite­ra­tur­ver­zeich­nis, Anhang

Print:

  • ISBN: 978 – 3-9811859 – 9-7
  • Preis: 32,95 EUR

E-Book:

  • ISBN: 978 – 3-941305 – 99-1
  • Preis: 19,95 EUR
  • zu bezie­hen über libreka!

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03 2010

OpenAccess-Zeitschrift AEON im Directory of Open Access Journals aufgenommen

Unsere OpenAccess-Zeitschrift “AEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft” ist jetzt in die Daten­bank des Direc­tory of Open Access Jour­nals (DOAJ) der Uni­ver­si­tät Lund auf­ge­nom­men wor­den. DOAJ ist ein Ver­zeich­nis von elek­tro­ni­schen Zeit­schrif­ten, die nach den Grund­sät­zen des Open Access publi­zie­ren. Es wer­den nach stren­gen Kri­te­rien nur wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrif­ten auf­ge­nom­men, die über ein Qua­li­täts­kon­troll­sys­tem wie das Peer-Review-Verfahren ver­fü­gen und sofort nach dem Erschei­nen (also keine embargo period) ein­seh­bar sind. Im Gegen­satz zur EZB (Elek­tro­ni­sche Zeit­schrif­ten­bi­blio­thek) kön­nen die Arti­kel im DOAJ gele­sen wer­den (abhän­gig von der Sys­tem­pflege der Her­aus­ge­ber oder des Ver­la­ges). Alle Arti­kel von AEON wur­den in das DOAJ ein­ge­speist und kön­nen dort wie auch bei Wissens-Werk.de gele­sen werden.

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03 2010

Jetzt lieferbar: Krise der Konflikte. Analysen zur Konflikt– und Krisenhaftigkeit der Gegenwart

Das Buch “Krise der Kon­flikte. Ana­ly­sen zur Kon­flikt– und Kri­sen­haf­tig­keit der Gegen­wart”, hrsg. von Lena Jaschob / Mathias Buhtz / Chris­toph Gro­the ist heute aus der Dru­cke­rei im Lager ange­kom­men und somit lieferbar.

Der Sam­mel­band prä­sen­tiert die Ergeb­nisse der deutsch­land­weit ers­ten eigen­stän­di­gen, trans­dis­zi­pli­nä­ren Stu­die­ren­den­kon­fe­renz Transforma-Reloaded08, die 2008 an der Otto-von-Guericke Uni­ver­si­tät Mag­de­burg unter dem Titel: „Krise der Kon­flikte“ statt­fand. Die ein­zel­nen Bei­träge des Sam­mel­ban­des the­ma­ti­sie­ren das span­nungs­rei­che und zugleich pro­duk­tive Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt aus unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen, sozial– und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven. Die Auto­ren nähern sich die­sem Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt anhand ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Phä­no­mene, wie z. B. Demo­kra­tie, Sicher­heit und Umwelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen so zum einen kon­flikt­hafte Kri­sen und zum ande­ren kri­sen­hafte Konflikte.

Aus­stat­tung und Preis

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03 2010

Herbert Hrachovec und Hakan Gürses über Open Access

Die bei­den Phi­lo­so­phen und Wis­sen­schaft­ler Her­bert Hra­cho­vec und Hakan Gür­ses spre­chen in die­sem Pod­cast über Open Access, den Ursprung der Bewe­gung, seine Ziel­stel­lung, Fol­gen etc. Es ist eines der bes­ten Gesprä­che über die­ses Thema “Open Access”, was ich bis­her gehört habe. Zahl­rei­che Facet­ten des The­mas wer­den ange­spro­chen und aus­ge­wo­gen ausgeleuchtet.

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03 2010

Öffnung der OpenAccess-Plattform Wissens-Werk.de für alle Veröffentlichungsformen

Mit unse­rer Platt­form Wissens-Werk.de beken­nen wir uns zu Open Access zu. Mit den bei­den Zeit­schrif­ten AEON und Arbeits­ti­tel haben wir die ers­ten Schritte getan und sehr gute Erfah­run­gen gesam­melt. Nun öffnen wir Wissens-Werk.de für alle Ver­öf­fent­li­chungs­for­men, d. h. wir bie­ten enga­gier­ten Wis­sen­schaft­lern jeg­li­cher Fach­rich­tung die Mög­lich­keit an, ihre Bei­träge – egal, ob Mono­gra­fie, Skript oder Jour­nal – als Open Access zu veröffentlichen. 

Vor­teile von Open Access:

  • kos­ten­freier Zugang für die Leser
  • durch freien Zugang eine brei­tere und inten­si­vere Rezep­tion Ihrer Forschungsergebnisse
  • schnelle Verbreitung
  • dadurch För­de­rung des Wissenschaftsdiskurses
  • unmit­tel­bare Aus­ein­an­der­set­zung mit den Forschungsergebnissen
  • direkte Kom­mu­ni­ka­tion und Dis­kus­sion möglich

Wir bie­ten Ihnen mit Wissens-Werk.de die ent­spre­chende Plattform:

u. a.

  • ver­le­ge­ri­sche Betreu­ung Ihrer Publi­ka­tion: Satz, Kor­rek­to­rat und Lay­out der Beiträge
  • tech­ni­sche Bereitstellung
  • Support
  • Mel­dung an ver­schie­dene OpenAccess-Datenbanken und Suchmaschinen

Wir möch­ten mit Wissens-Werk.de eine Platt­form für einen schnel­len, bar­rie­re­freien und inten­si­ven Wis­sen­schafts­dis­kurs schaffen!

Alle Infor­ma­tio­nen hierzu fin­den Sie auf unse­rer Ver­lags­web­site.

Ihr Ansprech­part­ner für Wissens-Werk.de ist Frau Wenke Rich­ter:
wenke.richter/at/meine-verlag.de

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03 2010

Publikationen auf Wissens-Werk.de in zahlreichen OpenAccess-Suchmaschinen und Datenbanken

Wis­sen­schaft und For­schung bedeu­ten Aus­tausch und Kom­mu­ni­ka­tion. Die eine Vor­aus­set­zung ist die Ver­öf­fent­li­chung, die andere die Rezep­tion. Nun zieht das eine nicht immer sofort das andere nach sich. Nicht, weil es schlecht oder sogar falsch ist. Viel­mehr, weil ers­te­res nicht gefun­den wird. Daher ist es wich­tig, daß die Chan­cen des Auf­fin­dens ein­fach, hür­den­los ist, um letz­te­res, die Rezep­tion, und somit auch den Aus­tausch, den Dis­kurs zu ermög­li­chen. Ein Vor­teil von Open Access als elek­tro­ni­sches Publi­zie­ren zeigt sich gerade in die­sem Punkt: mit den ent­spre­chen­den tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen und der Pflege ist ein schnel­les, leich­tes Auf­fin­den von Doku­men­ten mög­lich. Bei der Ent­wick­lung unse­rer OpenAccess-Plattform Wissens-Werk.de war dies ein wich­ti­ger Punkt. Denn nur so ver­brei­ten sich die Ideen und Ergeb­nisse unse­rer Auto­ren aus der Wis­sen­schaft, nur so wird der For­schungs­dis­kurs, der Aus­tausch ange­regt. Im fol­gen­den ist eine Liste von OpenAccess-Datenbanken und Such­ma­schi­nen auf­ge­führt, in denen alle Bei­träge von Wissens-Werk.de gelis­tet, also gesucht und gefun­den wer­den können.

OpenAccess-Datenbanken und Suchmaschinen:

Natür­lich kön­nen alle Bei­träge auch über “nor­male” Such­ma­schi­nen wie Google, Yahoo oder Bing gefun­den wer­den. Zudem besteht die Mög­lich­keit, auf der Meta­da­ten­ebene Wissens-Werk.de zu durch­su­chen, d. h., egal in wel­cher Zeit­schrift oder Reihe eine Publi­ka­tion erschie­nen ist, über die all­ge­meine Suche ist jeder Bei­trag zu finden.

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03 2010

Wissens-Werk.de auf Wikipedia

Wie wir gerade eben von einem auf­merk­sa­men Leser mit­be­kom­men haben, gibt es auf Wiki­pe­dia einen Arti­kel über unsere Open Access-Plattform Wissens-Werk.de. Dar­über freuen wir uns natür­lich sehr, denn es hilft unse­ren Auto­ren und Her­aus­ge­bern zu einer grö­ße­ren Auf­merk­sam­keit, zu einer grö­ße­ren Öffent­lich­keit. Dies ist für ihre For­schung not­wen­dig und unter­stützt den Forschungsdiskurs.

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03 2010

Langeweile im Büro? Dann werden Sie zum Herr der Fliegen!

Irgendwo in Deutsch­land in einem Büro: ein Mit­ar­bei­ter lang­weilt sich (ohne es natür­lich vor sei­nen Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten zu zei­gen ;-) ). Was soll er nun machen? Mit der Maus doof rum­kli­cken, dabei viel­leicht noch auf fal­sche Sei­ten zu kom­men oder sogar seine Auf­ga­ben zu erledigen???

NEIN

Die zehnte Tasse Kaf­fee trin­ken und dabei immer für die Kol­le­gen mit­ko­chen zu müssen?

NEIN

Büro­klam­mern sortieren?

NEIN, wie spie­ßig, war doch vorgestern

Die kur­zen Stum­mel­blei­stifte spitzen?

GIBT es das über­haupt noch bei soviel IT?

Nein, es braucht höhere Auf­ga­ben! Etwas zum Spie­len, Spaß haben und Krea­ti­vi­tät ausleben!

Also: Herr der Fliegen!

Wie es geht, zeigt fol­gende Anlei­tung: bitte gründ­lich stu­die­ren, wenn Sie oben bei mehr als einem Nein mit dem Kopf genickt haben!

Lan­ge­weile im Büro?

P. S.: Die Anlei­tung flog mir zu, sprich ich bin nicht der Urhe­ber. Dem Unbe­kann­ten gebührt Lob und Anerkennung!

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03 2010

Umgang im Social Web: Redlichkeit

In einem Post von Lean­der Wat­tig vor eini­gen Wochen zeigte er die Erfolgs­fak­to­ren im Social Web auf. Ganz ein­fach sind es Bitte und Danke.

.… rich­tig…

… und eigent­lich sollte man nicht wei­ter drü­ber reden, denn ist es nicht eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, daß Höf­lich­keits­re­geln über­all dort gel­ten, wo Men­schen den Umgang mit­ein­an­der pflegen?

Aber es schwelte in mir wei­ter, denn es ist noch ein drit­ter Fak­tor, der für einen guten Umgang gilt, der Ver­trauen schafft:

Red­lich­keit

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03 2010