Archiv für ‘Web 2.0’-Kategorie

Umfrage: Einsatz von Social Media in der Wissenschaft

Der For­schungs­ver­bund “Inter­ac­tive Sci­ence – interne Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion über digi­tale Medien” star­tete am 8. Februar eine Umfrage zum Thema “Ein­satz von Social Media in der Wis­sen­schaft”. Sie rich­tet sich an Wis­sen­schaft­ler, For­scher und Ange­hö­rige der Uni­ver­si­täts­lehre. In einem anony­mi­sier­ten Ver­fah­ren wer­den dem Teil­neh­mer 18 Fra­gen zur Nut­zung (aktiv, pas­siv), Repu­ta­tion, Qua­li­täts­si­che­rung und Ein­schät­zung von Social Media in der Wis­sen­schaft und For­schung gestellt. Die Uni­ver­si­tät Gie­ßen stellt ihren Ser­ver für die Umfrage zur Verfügung

Jan Schmir­mund von der Uni­ver­si­tät Gie­ßen beant­wor­tet wei­tere Fra­gen: Jan.Schmirmund/at/zmi.uni.giessen.de

Als Wissenschafts-, Sach– und Fach­buch­ver­lag unter­stützt der Meine Ver­lage diese Umfrage mit die­sem Hin­weis und bit­tet seine Leser, an der Umfrage teilzunehmen.

Der Link http://bit.ly/9LRdGn kann gerne an Inter­es­sierte wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

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02 2010

Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche

Ges­tern fand im Münch­ner Lite­ra­tur­haus das bran­chen­über­grei­fende Lovelybooks-Event “Social Web: Der direkte Kon­takt zum Leser” statt. Zwar konnte ich lei­der nicht direkt teil­neh­men, aber dank Livestream und Twit­ter die Ver­an­stal­tung gut mit­ver­fol­gen. Ver­lags­mit­ar­bei­ter, Buch­händ­ler, Anti­quare, Auto­ren, Blog­ger und Buch­freunde tra­fen sich, um über die Mög­lich­kei­ten und den Nut­zen von Social Media in der Buch­bran­che zu dis­ku­tie­ren. In das Thema führte zu Beginn Lean­der Wat­tig mit sei­nem Vor­trag “Was ist das Social Web? Wel­che Tools sind wich­tig und was hat das eigent­lich mit Büchern zu tun?” ein. Nina Red­de­mann, bei Han­ser für den Bereich Online­mar­ke­ting zustän­dig, stellte in einem Fall­bei­spiel vor, wie Han­ser die Community-Plattform Face­book nutzte. Nach der Mit­tags­pause ging es mit Twit­ter wei­ter. Tho­mas Pfeif­fer von den webevangelisten.de erklärte die Funk­ti­ons­weise die­ses Micro­blog­ger­diens­tes. Einen Höhe­punkt stellte dabei die ers­ten Twit­ter­geh­ver­su­che des Kri­mi­au­to­ren Andreas Franz dar, dem extra für die Ver­an­stal­tung ein Account ein­ge­rich­tet wurde (@krimifranz, jetzt schon 118 Fol­lo­wers bei 2 Tweets, Stand: 6.2.2010). Ohne Zurück­hal­tung tat Franz seine Mei­nung über Twit­ter kund. Einen Sinn in der Nut­zung die­ses Social Media Tools sah er (noch) nicht. Im Inter­net ist er mit sei­ner Web­site und dem Mai­ling gut unter­wegs, meint er. Das Thema “Auto­ren im Social Web” setzte Mar­cus Rafels­ber­ger fort. Der PRler setzte zur Bewer­bung sei­nes Romans bewußt Online­mar­ke­ting ein, die ent­spre­chen­den Kanäle zeigte er in sei­nem Vor­trag auf. Zwei Dinge waren dabei recht inter­es­sant. Zunächst bekam er nur mar­gi­nale Unter­stüt­zung durch sei­nen Ver­lag, der Social Media nicht exten­siv nutzte. Zwei­tens resü­mierte er nur ein “maues” Ergeb­nis sei­ner Bemü­hun­gen. Wie Social Media von Buch­hand­lun­gen und Buch­com­mu­nities (Rezen­si­ons­por­tale, Blog­ger) genutzt wer­den kann, zeig­ten Susanne Mar­tin von der Schil­ler­buch­hand­lung in Stutt­gart und Karla Paul von Buchkolumne/Lovelybooks auf. Frau Mar­tin ist u. a. auf Twit­ter (@SchillerBuch) und Face­book unter­wegs. Zudem nutzt sie Pod­cast zur Vor­stel­lung von Büchern. Ambi­va­lent sieht sie die Nut­zung von Social Media, da weni­ger Leser, als viel­mehr Kol­le­gen aus der Bran­che bei­spiels­weise auf Twit­ter unter­wegs sind. Zudem ist es eine Zeit­frage, die momen­tan durch die Freude daran auf­wie­gen kann. Frau Paul unter­strich noch einen wei­te­ren wich­ti­gen Punkt: wer in Social Media unter­wegs ist, muß authen­tisch sein. Die­sem Punkt stimme ich abso­lut zu. Hier gibt es kein Unter­schied zwi­schen der vir­tu­el­len und der rea­len Welt. Höf­lich­keit, Zuhö­ren, Anstand, Respekt gilt überall.

Wich­tige Fra­gen und Punkte wur­den in der Ver­an­stal­tung ange­spro­chen, man­ches hin­ge­gen auf­grund der Zeit weg­ge­las­sen (so bei­spiels­weise die ganze Pro­ble­ma­tik von SEO). Als Fern­teil­neh­mer möchte ich mich recht herz­lich für die Mög­lich­keit der Teil­nahme über Livestream und Twit­ter bedan­ken. Über letz­te­res konnte man seine Gedan­ken, Mei­nun­gen und Fra­gen in die Runde brin­gen. Dies brachte durch die Unmit­tel­bar­keit teil­weise eine Eigen­dy­na­mik zwi­schen den Vor-Ort-Leuten und Twit­ter­teil­neh­mern in die rege Dis­kus­sion ein. Der Hash­tag #BuchSW avan­cierte inner­halb kür­zes­ter Zeit zum belieb­tes­ten Schlag­wort in den Twittercharts.

Letzt­lich blieb die große Frage des Nut­zens ambi­va­lent unge­klärt, was mich zum zwei­ten Teil die­ses Posts bringt. Der Meine Ver­lag nutzt Social Media inten­siv, haupt­säch­lich den Blog, Twit­ter, Xing, Face­book, LastFM und Flickr. Vor­teil die­ser Tools ist es, schnell und unkom­pli­ziert ihn, seine Bücher und Auto­ren, seine Tätig­keit und seine Mit­ar­bei­ter vor­zu­stel­len. Der zweite Schwer­punkt liegt in der Kom­mu­ni­ka­tion mit ande­ren Leu­ten. Ich sage bewußt andere Leute. Denn hier liegt das Haupt­pro­blem, was ges­tern in der Dis­kus­sion immer wie­der durch­kam. Wen will man errei­chen? Den Leser? Kol­le­gen aus der Bran­che? Die Presse? Für letz­te­res sehe ich ganz gute Chan­cen, denn zahl­rei­che Jour­na­lis­ten sind im Web unter­wegs. Ebenso gilt dies für die Kol­le­gen. Kon­takte zu Ver­lags­kol­le­gen, als auch zu Buch­händ­lern und Auto­ren habe ich über Social Media schlie­ßen kön­nen. Aus­tausch und Infor­ma­tio­nen ste­hen an ers­ter Stelle. Wesent­lich pro­ble­ma­ti­scher sieht es bei den Lesern aus. Ehr­lich gesagt, ich weiß nicht, wie­viele Leser ich tat­säch­lich errei­che. Dies steht im Gegen­satz zu Zah­len wie “Face­book nut­zen 350 Mio. Men­schen”. 350 Mio. habe ich bestimmt nicht erreicht, wobei der Ver­lag wohl nur für einen Bruch­teil von ihnen inter­es­sant ist. Ein Teil von ihnen wird gärt­nern, an Autos schrau­ben, hand­wer­keln, Musik hören, wan­dern oder Com­pu­ter spie­len. Sie haben ganz andere Inter­es­sen und Ziele, warum sie im Netz unter­wegs sind. Hinzu kommt noch das Pro­blem, daß nicht alle Men­schen das Netz nut­zen. Mit Onlineak­ti­vi­tä­ten erreicht man sie nicht, weil sie ein­fach nicht da sind. Aber warum sollte man dann Social Media nut­zen, wenn es Zeit und Arbeit kos­tet und es frag­lich ist, ob man über­haupt damit mehr Bücher ver­kau­fen kann?

Für mich ist ist Social Media EINE Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­keit! Nicht mehr und nicht weni­ger. Geht man mit zu hohen Erwar­tun­gen heran (maxi­male Stei­ge­rung, abso­lute Ver­la­ge­rung von klas­si­scher PR auf Online) wird man ent­täuscht. Es geht nicht um ein Aus­spie­len, um ein Klas­sisch vs. Social Media. Es geht um eine ver­nünf­tige Ergän­zung, um Chan­cen, um Aus­pro­bie­ren, um unmit­tel­ba­ren Kon­takt und Reak­tion. Das Zeit– und Arbeits­pro­blem ist mit einer inter­nen Prio­ri­tä­ten­set­zung gut zu lösen. Was will ich wen wo errei­chen? Die diver­sen Tools haben einen bestimm­ten Ver­wen­dungs­zweck, der sie aus­zei­chent. Twit­ter ist bei­spiels­weise sehr schnell, fast stak­ka­to­ar­tig. Da hilft ein wöchent­lich abge­setz­ter Tweet nichts, weil er ein­fach unter der Mas­ser der ande­ren unter­geht. Wenn ich die Zeit dafür nicht habe, dann muß ich mir Alter­na­ti­ven suchen.

Und warum ist es aus­pro­bie­ren? Ganz ein­fach: es gibt keine Lang­zeit­er­fah­rung wie in der klas­si­schen PR oder Öffent­lich­keits­ar­beit. Zudem kom­men neue Pro­gramme und Anwen­dun­gen hinzu. Panta rhei! Der schlech­teste Rat­ge­ber ist Angst, der Beste, sich die Mög­lich­kei­ten anschauen, über den Nut­zen und Auf­wand klar wer­den und dann Erfah­run­gen sammeln.

Ein ers­ter Bericht über den Event ist auf Buchmarkt.de zu finden.

Update (7.2.2010):

Die Zahl der Berichte über die Ver­an­stal­tung nimmt jetzt lang­sam zu.

Update II (8.2.2010):

Die Vor­träge von Lean­der Wat­tig, Nina Red­de­mann, Tho­mas Pfeif­fer, Susanne Mar­tin und Karla Paul kön­nen als Mit­schnitte nach­träg­lich ange­hört wer­den. Die Prä­sen­ta­ti­ons­fo­lien von Wat­tigs Vor­trag sind auf sei­nem Blog ein­seh­bar.

06

02 2010

Twitter und Universitäten

Ges­tern las ich bei Twit­ter ein Gespräch zwi­schen @optimumtext, @_phoenicia und @Apfel­Muse (man wird dort leicht zum Zuhö­rer), ob es Uni­ver­si­tä­ten gibt, die twit­tern. Diese Frage ließ mich nicht mehr los und als His­to­ri­ke­rin mit Sinn für Sta­tis­ti­ken (wer schreibt sonst eine Dis­ser­ta­tion über Matri­kel­ana­ly­sen?) habe ich mich auf die Suche gemacht. Hier sind die Ergebnisse

Stand: 16.12.2009

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12 2009

Buchbranche und Youtube

Daß die Akteure der Buch­bran­che (hierzu zähle ich Verlags-, Buchhandels-, Druckerei-, Biblio­theks­mit­ar­bei­ter etc.) aktiv, sehr bewußt und gezielt eine Viel­zahl an Instru­men­ten des Social Medias für Kom­mu­ni­ka­tion, Aus­tausch, Infor­ma­tio­nen nut­zen, ist kein Geheim­nis mehr. Twit­ter, Blog, Face­book etc. sind keine Fremd­be­griffe mehr (s. bei­spiels­weise die Liste twit­tern­der Buch­händ­ler und Anti­quare oder die Liste twit­tern­der Archi­vare). Gemein­sam die­sen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len allen ist, daß sie im Grunde auf dem geschrie­be­nen Wort basie­ren (auch dann noch, wenn Videos oder Bil­der ein­ge­bun­den wer­den). Anders sieht es dage­gen bei Youtube aus. Als Video­por­tal, haupt­säch­lich für Musik­vi­deos, scheint es in ers­ter Linie nicht für die Buch­bran­che geeig­net zu sein. Dem ist aber nicht so, wie die Liste unten beweist. Bil­der und Töne sagen manch­mal mehr aus, sind ein­präg­sa­mer als das geschrie­bene Wort. Daher und in logi­scher Kon­se­quenz in der Nut­zung von Social Mar­ke­ting sind Videos auch für die Buch­bran­che geeignet.

Trotz die­ser ers­ten posi­ti­ven Ein­schät­zung inter­es­siert es mich schon, wie man als Buch­händ­ler, Ver­le­ger oder Biblio­the­kar Youtube nut­zen kann. Sol­len es ledig­lich Mit­schnitte von Lesun­gen oder Dis­kus­si­ons­run­den sein? Bild­lich umge­setzte Ein­füh­run­gen? Was mei­nen Sie: wofür kann man Youtube in der Buch­bran­che sonst nut­zen? Wie erreicht man Qua­li­tät? Wen will man errei­chen? Schrei­ben Sie uns bitte!

Buch­bran­che auf Youtube:

Biblio­the­ken:

Ver­lage:

Stand: 25.11.2009

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11 2009

Unsere „Bildsicht“ – Meine Verlag auf Flickr.com

Die Inte­gra­tion unse­res Ver­la­ges in die „Social Net­works“ geht in eine wei­tere Runde. Ab heute prä­sen­tie­ren wir Ihnen unsere „Bild­sicht“ auf die Welt via Flickr.com Natür­lich ist das eine ein­ge­schränkte Sicht, zu The­men, die uns aus Ver­lags­sicht inter­es­sie­ren und mit der wir in der täg­li­chen Arbeit zu tun haben. Wir star­ten mit Foto­al­ben zu den The­men „Cover“ (des Meine Ver­lags ebenso wie Cover ande­rer Ver­lage, die uns gefal­len – oder auch nicht so gut); „Typo­gra­fie“, da diese für uns ein wich­ti­ges Thema ist und wir gerne einen Erfah­rungs­aus­tausch initi­ie­ren möch­ten; „Archi­tek­tur“, da dies ein per­sön­li­ches Ste­cken­pferd ist; und „Ver­an­stal­tun­gen“, natür­lich von uns durch­ge­führte und an denen wir teil­ge­nom­men haben. Wenn es etwas Neues zu sehen gibt, infor­mie­ren wir Sie natür­lich sofort über Twit­ter :-) Auf gute Sicht!

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09 2009

Hashtags bei Twitter oder die Frage: wie entstehen Schlagwörter in New Social Media?

Schlag­wör­ter sind wich­tig, wich­tig zum Archi­vie­ren, Suchen und Auf­fin­den von bestimm­ten Din­gen. Kurz, prä­gnant, aber auch nach Auf­merk­sam­keit haschend sol­len sie sein. Klas­si­scher­weise wer­den sie in Archi­vie­rungs– und Infor­ma­ti­ons­diens­ten wie bei­spiels­weise in Kata­lo­gen oder Regis­tern genutzt. Grund­sätz­lich stellt sich dabei die Frage, wie ver­schlag­wor­tet man. In einem Sys­tem, wel­ches indi­vi­du­ell von nur einer Per­son genutzt wird, ent­ste­hen Schlag­worte nach per­sön­li­chem Ermes­sen, nach der eige­nen Logik. Aber was pas­siert bei einer Gruppe? Da sind ja die Auf­fas­sung, wie bestimmte Dinge benannt wer­den sol­len, auf­grund der ver­schie­de­nen Per­sön­lich­kei­ten unter­schied­lich. Bei­spiels­weise die Ereig­nisse um 1989: nennt man sie nun “Wende”, “Fall der Ber­li­ner Mauer”, “Wie­der­ver­ei­ni­gung”? Biblio­the­kare haben als eine Lösung für ihre Kata­loge die Ver­schlag­wor­tung nach der Sys­te­ma­tik der Deut­schen Natio­nal­bi­blio­thek gefun­den. Schnell und gut kann man sich da zurecht­fin­den. Aber was ist mit New Social Media mit sei­nen Tags und Hash­tags? Mit den Hash­tags (=Schlag­wör­ter, über denen die Suche auf Twit­ter funk­tio­niert) bei Twit­ter bei­spiels­weise? Sie ent­ste­hen im Fluß, aus den Gesprä­chen her­aus. Manch­mal sind sie ein­deu­tig (bei­spiels­weise alle Infor­ma­tio­nen über die Netz­sperre wur­den mit #zen­s­urla gekenn­zeich­net), oft aber durch die Per­sön­lich­keit der Twit­te­rer unein­deu­tig (causa google hat meh­rere Bezeich­nun­gen: #gbs, #Goog­le­Book­Sett­le­ment, im wei­tes­ten Sinne auch Hei­del­ber­ger Appell mit #HdbA). Und dann? Dann gehen Infor­ma­tio­nen ver­lo­ren, die Suche bringt nicht ein umfas­sen­des Ergeb­nis. Damit wird es schwie­rig, Twit­ter als Aus­kunfts­dienst zu nut­zen. Das glei­che gilt auch für andere Dienste, z. B. bei Mr. Wong als Book­mark­dienst. Über­all dort, wo die per­sön­li­che Kom­po­nente des Ver­schlag­wor­ters gegen­über einer Voll­text­su­che über­wiegt. Was mei­nen Sie dazu? Wel­che Lösungs­vor­schläge haben Sie?

P. S.: Es gibt übri­gens eine Schlag­wort­for­schung, Weg­be­rei­ter sind der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler Richard M. Meyer sowie der Leip­zi­ger Phi­lo­loge Otto Laden­dorf.

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09 2009

Der Meine Verlag ist jetzt auch bei Facebook

Quelle: Facebook

Quelle: Face­book

Nach Über­le­gun­gen und Pla­nun­gen haben wir uns ent­schlos­sen, uns nun auch auf der Community-Plattform Face­book unse­ren Lesern zu prä­sen­tie­ren. Schwer­punkt­mä­ßig wol­len wir mit unse­ren Fans in Aus­tausch tre­ten (z. B. über unser Pro­gramm, über unsere Leit­the­men wie OpenAc­cess oder Typo­gra­fie etc.), all­ge­meine Infor­ma­tio­nen geben, Ver­an­stal­tun­gen ankün­di­gen, mit Fotos Ein­blick in Lesun­gen und Ver­lag­s­all­tag geben. Zudem wird es von allen Büchern vorab Aus­schnitte prä­sen­tiert werden.

Aber wir sind nicht ohne Sie voll­stän­dig. Sie haben dort die Mög­lich­keit, aktiv und krea­tiv die Seite mit uns zu gestal­ten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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09 2009

“Ich mach was mit Büchern”

Lean­der Wat­tigs Initia­tive, eine Web­site ein­zu­rich­ten (Wiki-Prinzip), auf der über­blicksar­tig die Buch­bran­che und ihre Akti­vi­tä­ten im Inter­net, beson­ders das Social Media Mar­ke­ting der Bran­che, abge­bil­det ist, ist wun­der­bar. Wir unter­stüt­zen dies gerne, wer­ben dafür und ver­wen­den das dazu­ge­hö­rige Logo. So haben wir uns in die Rubrik Ver­le­ger, Blog­ger sowie Wis­sen­schaft­ler ein­ge­tra­gen. Die Initia­tive wird sich sicher eta­blie­ren, also mit­ma­chen!

Initia­tive: “Ich mach was mit Büchern”

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08 2009

Sachsen.digital – Portal zur Geschichte, Kultur und Landeskunde Sachsens

Sachsen.digital - Startseite

Sachsen.digital — Start­seite

Gerade frisch ent­deckt (via Blog der SLUB) habe ich Sachsen.digital – ein Por­tal, wel­ches Infor­ma­tio­nen zur Geschichte, Kul­tur und Lan­des­kunde Sach­sens bün­delt. Als Part­ner tre­ten die Säch­si­sche Lan­des­bi­blio­thek, Staats– und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Dres­den (SLUB), das Insti­tut für Säch­si­sche Geschichte und Volks­kunde e. V. (ISGV) sowie wei­tere Part­ner auf. Ziel des Por­tals ist es, die wich­tigs­ten Online-Informationen zu Sach­sen zusam­men­zu­fas­sen, die ja sonst der Nut­zer sich ein­zeln im Netz suchen muß. So kann man jetzt mit einem Klick das His­to­ri­sche Orts­ver­zeich­nis, das Regio­nal­re­gis­ter Sach­sens, die his­to­ri­schen Säch­si­schen Land­tags­pro­to­kolle, den Sach­se­nat­las, das Reper­t­orium Saxo­ni­cum, die Säch­si­sche Bio­gra­fie, den Pro­fes­so­ren­ka­ta­log der Uni­ver­si­tät Leip­zig, das Personen-Wiki der SLUB oder die Bild­da­ten­bank der Deut­schen Foto­thek errei­chen. Sehr gut finde ich den Auf­bau der Seite. Es gibt neben der Start­seite fünf Kate­go­rien (Orte, Per­so­nen, The­men, Res­sour­cen, Netz­werke), die ver­schie­dene Such­an­sätze zulas­sen. Beson­ders her­vor­he­ben möchte ich die Kate­go­rie “The­men”, wel­che in einer Tag­cloud Schlag­worte ver­sam­melt, über die man zu den ein­zel­nen, unter­schied­li­chen Infor­ma­tio­nen gibt. Mul­ti­me­dial wird es im Bereich der Res­sour­cen. Hier fin­det man digi­ta­li­sierte oder Online-Zeitschriften, Fotos, Film­ma­te­rial, Kar­ten. Das Por­tal rich­tet sich an alle Inter­es­sier­ten, aber auch an Wis­sen­schaft­ler. Die Nut­zer (Ein­rich­tun­gen oder pri­vate Per­so­nen) sol­len zum Mit­ma­chen ange­regt wer­den. Hierzu fehlt lei­der noch aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen, wie dies gesche­hen soll. Ins­ge­samt ist es eine tolle Idee. Ich habe mir für die Seite gleich ein Lese­zei­chen gesetzt. Ich wün­sche dem Por­tal zahl­rei­che Nut­zer und Mitmachende.

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08 2009

Liste von Archivaren/Archive bei Twitter

So, nun gibt es end­lich neben dem Buch­ver­lags-, Biblio­theks- und Buchhändler/Antiquariatsver­zeich­nis auch eine Liste der Archi­vare bzw. Archive bei Twit­ter. Sie wird regel­mä­ßig ergänzt. Wer sich nicht auf der Liste wie­der­fin­det bzw. jeman­den kennt, der dort nicht erscheint, gibt mir bitte eine kurze Mitteilung.

Stand: 24.07.2009

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