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Öffnung der OpenAccess-Plattform Wissens-Werk.de für alle Veröffentlichungsformen

Mit unse­rer Platt­form Wissens-Werk.de beken­nen wir uns zu Open Access zu. Mit den bei­den Zeit­schrif­ten AEON und Arbeits­ti­tel haben wir die ers­ten Schritte getan und sehr gute Erfah­run­gen gesam­melt. Nun öffnen wir Wissens-Werk.de für alle Ver­öf­fent­li­chungs­for­men, d. h. wir bie­ten enga­gier­ten Wis­sen­schaft­lern jeg­li­cher Fach­rich­tung die Mög­lich­keit an, ihre Bei­träge – egal, ob Mono­gra­fie, Skript oder Jour­nal – als Open Access zu veröffentlichen. 

Vor­teile von Open Access:

  • kos­ten­freier Zugang für die Leser
  • durch freien Zugang eine brei­tere und inten­si­vere Rezep­tion Ihrer Forschungsergebnisse
  • schnelle Verbreitung
  • dadurch För­de­rung des Wissenschaftsdiskurses
  • unmit­tel­bare Aus­ein­an­der­set­zung mit den Forschungsergebnissen
  • direkte Kom­mu­ni­ka­tion und Dis­kus­sion möglich

Wir bie­ten Ihnen mit Wissens-Werk.de die ent­spre­chende Plattform:

u. a.

  • ver­le­ge­ri­sche Betreu­ung Ihrer Publi­ka­tion: Satz, Kor­rek­to­rat und Lay­out der Beiträge
  • tech­ni­sche Bereitstellung
  • Support
  • Mel­dung an ver­schie­dene OpenAccess-Datenbanken und Suchmaschinen

Wir möch­ten mit Wissens-Werk.de eine Platt­form für einen schnel­len, bar­rie­re­freien und inten­si­ven Wis­sen­schafts­dis­kurs schaffen!

Alle Infor­ma­tio­nen hierzu fin­den Sie auf unse­rer Ver­lags­web­site.

Ihr Ansprech­part­ner für Wissens-Werk.de ist Frau Wenke Rich­ter:
wenke.richter/at/meine-verlag.de

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03 2010

Publikationen auf Wissens-Werk.de in zahlreichen OpenAccess-Suchmaschinen und Datenbanken

Wis­sen­schaft und For­schung bedeu­ten Aus­tausch und Kom­mu­ni­ka­tion. Die eine Vor­aus­set­zung ist die Ver­öf­fent­li­chung, die andere die Rezep­tion. Nun zieht das eine nicht immer sofort das andere nach sich. Nicht, weil es schlecht oder sogar falsch ist. Viel­mehr, weil ers­te­res nicht gefun­den wird. Daher ist es wich­tig, daß die Chan­cen des Auf­fin­dens ein­fach, hür­den­los ist, um letz­te­res, die Rezep­tion, und somit auch den Aus­tausch, den Dis­kurs zu ermög­li­chen. Ein Vor­teil von Open Access als elek­tro­ni­sches Publi­zie­ren zeigt sich gerade in die­sem Punkt: mit den ent­spre­chen­den tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen und der Pflege ist ein schnel­les, leich­tes Auf­fin­den von Doku­men­ten mög­lich. Bei der Ent­wick­lung unse­rer OpenAccess-Plattform Wissens-Werk.de war dies ein wich­ti­ger Punkt. Denn nur so ver­brei­ten sich die Ideen und Ergeb­nisse unse­rer Auto­ren aus der Wis­sen­schaft, nur so wird der For­schungs­dis­kurs, der Aus­tausch ange­regt. Im fol­gen­den ist eine Liste von OpenAccess-Datenbanken und Such­ma­schi­nen auf­ge­führt, in denen alle Bei­träge von Wissens-Werk.de gelis­tet, also gesucht und gefun­den wer­den können.

OpenAccess-Datenbanken und Suchmaschinen:

Natür­lich kön­nen alle Bei­träge auch über “nor­male” Such­ma­schi­nen wie Google, Yahoo oder Bing gefun­den wer­den. Zudem besteht die Mög­lich­keit, auf der Meta­da­ten­ebene Wissens-Werk.de zu durch­su­chen, d. h., egal in wel­cher Zeit­schrift oder Reihe eine Publi­ka­tion erschie­nen ist, über die all­ge­meine Suche ist jeder Bei­trag zu finden.

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03 2010

Wissens-Werk.de auf Wikipedia

Wie wir gerade eben von einem auf­merk­sa­men Leser mit­be­kom­men haben, gibt es auf Wiki­pe­dia einen Arti­kel über unsere Open Access-Plattform Wissens-Werk.de. Dar­über freuen wir uns natür­lich sehr, denn es hilft unse­ren Auto­ren und Her­aus­ge­bern zu einer grö­ße­ren Auf­merk­sam­keit, zu einer grö­ße­ren Öffent­lich­keit. Dies ist für ihre For­schung not­wen­dig und unter­stützt den Forschungsdiskurs.

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03 2010

Online, offline: Welche Publikationsform ist wichtiger?

Seit gerau­mer Zeit stoße ich immer wie­der auf ein Thema, was in zahl­rei­chen Dis­kus­sio­nen ange­ris­sen wird, aber kaum mal kon­zen­triert bespro­chen wird. Es ist die Frage nach dem Bedeu­tungs­un­ter­schied zwi­schen klas­si­scher Print– und der (moder­ne­ren) Online­pu­bli­ka­tion. Ohne Zwei­fel ist es in der Ver­lags­bran­che und im Wis­sen­schafts­be­trieb seit gerau­mer Zeit zu einer mas­si­ven Ver­än­de­rungs­be­we­gung gekom­men: als Stich­worte sol­len hier Digi­ta­li­sie­rung, E-Book und Open Access genannt wer­den. Gleich­zei­tig tref­f­eich in ver­schie­de­nen Gesprä­chen mit Fach­kol­le­gen aus der Wis­sen­schaft (gut, es sind bei mir i. d. R. His­to­ri­ker oder andere Geis­tes­wis­sen­schaft­ler) auf Beden­ken, Unkennt­nis und einer – indi­rek­ten  – Abwer­tung von Online­pu­bli­ka­tio­nen. Ähnli­ches wird in dem Arti­kel von Samuel Schläfli zur Akzep­tanz von Open Access ange­deu­tet, den ich hier schon mal gepos­tet in einem ande­ren Zusam­men­hang gepos­tet habe. Für beide Pubil­ka­ti­ons­ar­ten sind die Vor– und Nach­teile bekannt: Online­ver­öf­fent­li­chun­gen, vor allem im Open Access-Format, fin­den eine bes­sere und schnel­lere Ver­brei­tung, kön­nen bes­ser rezi­piert wer­den und för­dern den For­schungs­dis­kurs. Ande­rer­seits bie­tet der klas­si­sche Druck hap­ti­sche Vor­teile bei der Bear­bei­tung von Tex­ten (mar­kie­ren, strom­u­n­ab­hän­gig, man “besitzt” es eben, bis­her auch eine gege­bene Akzep­tanz). Was ich mich frage ist, warum wird die­ser Unter­schied in der Wer­tung von Publi­ka­ti­ons­ar­ten immer noch gemacht? Ich habe in bei­den For­men Auf­sätze publi­ziert und emp­fand online für den Grad der Ver­brei­tung wesent­lich nütz­li­cher. Was sind die Gründe dafür und in wel­chen Berei­chen (denn ich denke, daß eine dem Ver­wen­dungs­zweck ange­paßte Publi­ka­ti­ons­form die “Ide­al­lö­sung” wäre) wären die unter­schied­li­chen Arten geeig­net? Was mei­nen Sie dazu?

Umfrage: Einsatz von Social Media in der Wissenschaft

Der For­schungs­ver­bund “Inter­ac­tive Sci­ence – interne Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion über digi­tale Medien” star­tete am 8. Februar eine Umfrage zum Thema “Ein­satz von Social Media in der Wis­sen­schaft”. Sie rich­tet sich an Wis­sen­schaft­ler, For­scher und Ange­hö­rige der Uni­ver­si­täts­lehre. In einem anony­mi­sier­ten Ver­fah­ren wer­den dem Teil­neh­mer 18 Fra­gen zur Nut­zung (aktiv, pas­siv), Repu­ta­tion, Qua­li­täts­si­che­rung und Ein­schät­zung von Social Media in der Wis­sen­schaft und For­schung gestellt. Die Uni­ver­si­tät Gie­ßen stellt ihren Ser­ver für die Umfrage zur Verfügung

Jan Schmir­mund von der Uni­ver­si­tät Gie­ßen beant­wor­tet wei­tere Fra­gen: Jan.Schmirmund/at/zmi.uni.giessen.de

Als Wissenschafts-, Sach– und Fach­buch­ver­lag unter­stützt der Meine Ver­lage diese Umfrage mit die­sem Hin­weis und bit­tet seine Leser, an der Umfrage teilzunehmen.

Der Link http://bit.ly/9LRdGn kann gerne an Inter­es­sierte wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

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02 2010

Ankündigung: Krise der Konflikte. Analysen zur Konflikt– und Krisenhaftigkeit der Gegenwart

Anfang März 2010 erscheint in der Säule “Doku­men­ta­tio­nen + Edi­tio­nen” der Sam­mel­band “Krise der Kon­flikte. Ana­ly­sen zur Kon­flikt– und Kri­sen­haf­tig­keit der Gegen­wart”, hrsg. von Lena Jaschob, Mathias Buhtz und Chris­toph Gro­the und prä­sen­tiert die Ergeb­nisse der deutsch­land­weit ers­ten eigen­stän­di­gen, trans­dis­zi­pli­nä­ren Stu­die­ren­den­kon­fe­renz Transforma-Reloaded08, die 2008 an der Otto-von-Guericke Uni­ver­si­tät Mag­de­burg unter dem Tite: „Krise der Kon­flikte“ statt­fand. Die ein­zel­nen Bei­träge der Publi­ka­tion the­ma­ti­sie­ren das span­nungs­rei­che und zugleich pro­duk­tive Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt aus unter­schied­li­chen theo­re­ti­schen, sozial– und geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven. Die Auto­ren nähern sich die­sem Ver­hält­nis von Krise und Kon­flikt anhand ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Phä­no­mene, wie z. B. Demo­kra­tie, Sicher­heit und Umwelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen so zum einen kon­flikt­hafte Kri­sen und zum ande­ren kri­sen­hafte Konflikte.

Inhalts­ver­zeich­nis

Vor­wort der Herausgeber

Mathias Buhtz, Chris­toph Gro­the & Lena Jaschob: Ein­lei­tung: Zur Krise des Konfliktes

I Kon­flikt­hafte Krisen

Johan­nes Jüde: Eine stoi­sche Idee für das 21. Jahr­hun­dert? Die glo­bale Erwär­mung unter kos­mo­po­li­ti­scher Perspektive.

Ben­ja­min Wil­helm: Wie Spiel­zeuge Gren­zen über­schrei­ten (las­sen): Das Fremde im Ande­ren.
Mathias Buhtz: Nor­ma­tive Bedin­gun­gen moder­ner Gewalt: Ein Bei­trag zur Frage was Ter­ro­ris­mus und Krieg unterscheidet.

Alex­an­der Pis­to­rius: Zum situa­ti­ven Gebrauch des Begrif­fes „Demo­kra­tie“: Eine Annä­he­rung mit Hilfe des semio­ti­schen Vierecks.

II Kri­sen­hafte Konflikte

Bet­tina Engel: Res­sour­cen­kriege oder eth­ni­sche Kon­flikte? Das Niger­delta und die Côte d’Ivoire.

Daniela Fromm & Chris­toph Gro­the: Bedro­hung durch maras? Über die Wahr­neh­mung eines Kon­flikts in der zen­tral­ame­ri­ka­ni­schen Öffentlichkeit.

Michael Wudi: ‘klick — klack — Kopf­schuss…’ ¿ Kon­flikte in der Stadt! Stig­ma­ti­sie­rung, Othe­ring und Sub­al­ter­na­li­sie­rung von ‚ethnisch-segregierten’ Stadtteilbewohner_innen.

Michael Miess­ner: Uneven Deve­lop­ment: Die Pro­duk­tion von räum­li­chen Ungleich­hei­ten im Kapitalismus.

Aus­stat­tung:

  • 148 Sei­ten
  • 3 Gra­phi­ken
  • ISBN: 978 – 3-941305 – 11-3
  • Preis: 19,95 EUR (D)

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02 2010

Die Einflüsse von Open Access auf das Verhältnis der Universitäten untereinander

Bei Twit­ter habe ich einen Link zu einem inter­es­san­ten Arti­kel von Angela Sut­ton zum Thema Open Access und der Ein­fluß auf das Ver­hält­nis der Uni­ver­si­tä­ten unter­ein­an­der gele­sen (Titel des Blog­post: Does Infor­ma­tion want to be free?). Ein wich­ti­ger Aspekt sprach Sut­ton in ihrem Bei­trag an. Open Access hat nicht nur Aus­wir­kun­gen auf die Ver­lags­bran­che, son­dern viel­mehr auch auf das Innen­ver­hält­nis der Uni­ver­si­tä­ten. Wie das? Nach­dem der poli­ti­sche Wille zu Open Access bei der DFG da ist (Stich­wort Merk­blatt und För­de­rung), wird es wohl nicht mehr Jahre dau­ern, bis sich Open Access im Wis­sen­schafts­be­trieb eta­bliert hat – bei der einen Dis­zi­plin eher, bei ande­ren lang­sa­me­rer. Beson­ders stark wird es die Geis­tes­wis­sen­schaf­ten tref­fen, denn hier sind Dritt­mit­tel in der Regel DFG-Mittel. Da wird dann wohl bald nach der Bereit­schaft und den Erfah­run­gen zu die­sem Thema gefragt wer­den. Pro­jekt­grup­pen, die dann nichts vor­wei­sen kön­nen oder sogar eine Ableh­nung signa­li­sie­ren, wer­den es schwie­ri­ger haben, Mit­tel zuge­wie­sen zu bekom­men. Nimmt man dann noch die Dis­kus­sion um das lei­dige Thema “Eli­te­uni­ver­si­tät” hinzu, so sind Kon­flikt­fel­der am Hori­zont zu erken­nen. Aber ande­rer­seits bie­tet Open Access genau den klei­ne­ren Uni­ver­si­tä­ten, die Wis­sen­schafts­szene in Bewe­gung zu ver­set­zen. Ich bin gespannt, wie es hier wei­ter­geht. Was mei­nen Sie?

P. S. In Leip­zig ist mit AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft und Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende auf der Open Access-Plattform Wissens-Werk.de ein guter Anfang für die zweit­äl­teste Hoch­schule Deutsch­lands gemacht.

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02 2010

Wissenszugang online: Nationallizenzen für elektronische Medien

Der unkom­pli­zierte Zugang zu Infor­ma­tio­nen, die weit abge­le­gen oder ent­fernt lie­gen, ist für den Wis­sen­schaft­ler ein not­wen­dige Vor­aus­set­zung für seine Arbeit. An dem Punkt setzt bekann­ter­ma­ßen der Vor­teil der Online-Suchmaschinen ein. Nun ist es aber oft auch so, daß Text­samm­lun­gen erst mit einem Abon­ne­ment zugäng­lich sind, was sich in Ein­zel­fäl­len für den Autor auf­grund der Kos­ten­frage nicht lohnt. Was soll er nun an die­ser Stelle machen? Auf den Text ver­zich­ten und damit viel­leicht auch auf wich­tige Belege? Das muß er nun nicht mehr tun. Denn seit 2004 gibt es das DFG-Projekt “Natio­nal­li­zen­zen für elek­tro­ni­sche Medien”. Ziel ist es, mit dem Erwerb von Natio­nal­li­zen­zen gro­ßer Online-Datenbanken, digi­ta­len Text­samm­lun­gen und elek­tro­ni­schen Zeit­schrif­ten Wis­sen­schaft­lern, Stu­die­ren­den und inter­es­sier­ten Pri­vat­per­so­nen einen ent­spre­chen­den kos­ten­lo­sen Zugang zu ermög­li­chen. Orga­ni­siert wird das Pro­jekt von den vier gro­ßen Universitätsbibliotheken

Zwar soll der Nut­zer das Por­tal mög­lichst über koope­rie­rende Biblio­the­ken nut­zen, kann sich aber im Fal­les eines Nicht­zu­gan­ges zu einer ent­spre­chen­den Biblio­thek auch als Pri­vat­per­son bei die­sem Pro­jekt regis­trie­ren lassen.

Im Grunde ver­folgt die DFG damit wei­ter ihre För­de­rung des OpenAc­cess. Für Wis­sen­schaft­ler ist es eine arbeits­er­leich­ternde Mög­lich­keit, schnell und zen­tral an wich­tige Infor­ma­tio­nen heranzukommen.

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01 2010

neue OpenAccess-Fachzeitschrift auf Wissens-Werk.de online: Arbeitstitel. Forum für Leipziger Promovierende

LogoArbeitstitelVor weni­gen Tagen schon im Blog ange­kün­digt, nun ist es end­lich so weit: Seit heute ist die neue OpenAccess-Fachzeitschrift “Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende” online. Her­aus­ge­ge­ben wird sie von den jun­gen Leip­zi­ger Wis­sen­schaft­lern Ste­pha­nie Gar­ling, Fran­ziska Nae­ther, Felix Frey, Chris­tian Fröh­lich und Enrico Tho­mas. Auf ihr wer­den inter­dis­zi­pli­när Bei­träge ver­schie­de­ner Leip­zi­ger Dok­to­ran­den ver­öf­fent­licht, die so ihre Dis­ser­ta­tion einem brei­ten Publi­kum vor­stel­len. Unter­stützt wer­den die Her­aus­ge­ber durch die Leip­zi­ger Initia­tive für Pro­mo­vie­rende (LIP). Arbeits­ti­tel ist Teil der Inter­net­platt­form Wissens-Werk.de. Der Meine Ver­lag för­dert so junge Wissenschaft(ler) und OpenAccess!

In der ers­ten Aus­gabe, die die The­men “Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie, Musik­ge­schichte und Archi­tek­tur in der Ent­wick­lungs­hilfe” umfaßt, sind fol­gende Auto­ren vertreten:

Alle Bei­träge kön­nen kos­ten­frei als .pdf auf Arbeits­ti­tel ein­ge­se­hen und her­un­ter­ge­la­den werden.

Arbeits­ti­tel fin­den Sie unter fol­gen­dem Link:

Wir wün­schen allen Lesern viel Spaß beim Stö­bern und den Her­aus­ge­bern sowie Redak­teu­ren von Arbeits­ti­tel erfolg­rei­ches Gelin­gen! Über das Erschei­nen der zwei­ten Zeit­schrift auf Wissens-Werk.de sind wir vom Meine Ver­lag stolz und glücklich.

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01 2010

Twitter und Universitäten

Ges­tern las ich bei Twit­ter ein Gespräch zwi­schen @optimumtext, @_phoenicia und @Apfel­Muse (man wird dort leicht zum Zuhö­rer), ob es Uni­ver­si­tä­ten gibt, die twit­tern. Diese Frage ließ mich nicht mehr los und als His­to­ri­ke­rin mit Sinn für Sta­tis­ti­ken (wer schreibt sonst eine Dis­ser­ta­tion über Matri­kel­ana­ly­sen?) habe ich mich auf die Suche gemacht. Hier sind die Ergebnisse

Stand: 16.12.2009

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12 2009