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	<title>Kommentare für Meine Verlag – BLOG</title>
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	<description>Meine bloggt</description>
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		<title>Kommentar zu Open Access: Wissen für jedermann, aber nicht unbedingt kostenfrei von Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; Online, offline: Welche Publikationsform ist wichtiger?</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/03/02/open-access-wissen-fur-jedermann-aber-nicht-unbedingt-kostenfrei/comment-page-1/#comment-712</link>
		<dc:creator>Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; Online, offline: Welche Publikationsform ist wichtiger?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wird in dem Arti­kel von Samuel Schläfli zur Akzep­tanz von Open Access ange­deu­tet, den ich hier schon mal gepos­tet in einem ande­ren Zusam­men­hang gepos­tet habe. Für beide [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wird in dem Arti­kel von Samuel Schläfli zur Akzep­tanz von Open Access ange­deu­tet, den ich hier schon mal gepos­tet in einem ande­ren Zusam­men­hang gepos­tet habe. Für beide […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unser Interview bei “Ich mach was mit Büchern” online von Leander Wattig</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/25/unser-interview-bei-ich-mach-was-mit-buchern-online/comment-page-1/#comment-634</link>
		<dc:creator>Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:59:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=825#comment-634</guid>
		<description>Danke für den Link! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link! <img src='http://meine-verlag.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche von steffen meier</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/06/social-media-in-der-buchbranche-gedanken-zur-veranstaltung-von-lovelybooks-am-5-2-2010/comment-page-1/#comment-595</link>
		<dc:creator>steffen meier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:56:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=759#comment-595</guid>
		<description>Das Problem wird in Zukunft noch öfters auftauchen, wenn Accountdaten mit der betreffenden Person mit&quot;verschwinden&quot; oder gar der berühmte Admin-C für Domains. Wobei letzteres zwar aufwendig, aber doch über die denic regelbar ist, aber zB bei Twitter oder Facebook?
Andererseits sollten wir diese Diskussion nicht zu laut führen, sonst trauen sich noch weniger Verlage, ihre Mitarbeiter ins Social-Media-Abenteuer zu lassen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem wird in Zukunft noch öfters auftauchen, wenn Accountdaten mit der betreffenden Person mit“verschwinden” oder gar der berühmte Admin-C für Domains. Wobei letzteres zwar aufwendig, aber doch über die denic regelbar ist, aber zB bei Twitter oder Facebook?<br />
Andererseits sollten wir diese Diskussion nicht zu laut führen, sonst trauen sich noch weniger Verlage, ihre Mitarbeiter ins Social-Media-Abenteuer zu lassen…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erschienen: Language and the Moulding of Space – an interdisciplinary Discussion by F. Lenehan/N. Jänicke von Library News for German Studies: New Books, Jan 16-31, 2010 &#124; Philosophers Today</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/15/erschienen-language-and-the-moulding-of-space-%e2%80%93-an-interdisciplinary-discussion-fergal-lenehan-nadine-jaehnicke/comment-page-1/#comment-594</link>
		<dc:creator>Library News for German Studies: New Books, Jan 16-31, 2010 &#124; Philosophers Today</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:43:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=791#comment-594</guid>
		<description>[...] of the discourse of globalisation, incorporating narrativity, intertextuality and &#8230; &lt;http://meine-verlag.de/blog/2010/02/15/erschienen-language-and-the-moulding-of-space-%E2%80%93-an-in...&gt; Meine Verlag – BLOG [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] of the discourse of globalisation, incorporating narrativity, intertextuality and … &lt;http://meine-verlag.de/blog/2010/02/15/erschienen-language-and-the-moulding-of-space-%E2%80%93-an-in…&gt; Meine Verlag – BLOG […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskurs 2–2009: 60 Jahre Bundesrepublik von Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; Bericht über aktuelles DISKURS-Heft</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2009/12/15/diskurs-2-2009-60-jahre-bundesrepublik-deutschland/comment-page-1/#comment-593</link>
		<dc:creator>Meine Verlag – BLOG &#187; Blog Archive &#187; Bericht über aktuelles DISKURS-Heft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:28:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=635#comment-593</guid>
		<description>[...] Inter­esse. Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zum Heft in unse­rem ursprüng­li­chen Blog­ein­trag bzw. auf unse­rer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Inter­esse. Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zum Heft in unse­rem ursprüng­li­chen Blog­ein­trag bzw. auf unse­rer […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion: sind E-Books eine eigene Medienform? von steffen meier</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/01/e-book-medien-verlag-diskussion/comment-page-1/#comment-592</link>
		<dc:creator>steffen meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:17:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=744#comment-592</guid>
		<description>@krimimimi33 Da höre ich schon die Branche und das Feuilleton ächzen. Solche multimedialen E-Books wären natürlich das Nonplusultra dessen, was technologisch machbar ist. Das können aber nur ganz wenige große Medienhäuser stemmen und ich frage mich auch, ob der Kunde dann am Ende bereit wäre, den sicher nicht vernachlässigbar hohen Ladenpreis dafür zu zahlen.
Und ich höre schon das Feuilleton den Untergang der abendländischen Kultur beweinen. Bücher sind Kopfkino, natürlich. Aber mit audiovisuellen Unterlegungen bekommt dieses höchsteigene Kopfkino Aussenimpulse und Stimulanzien, die es vorher nicht bekommen hat. Und nach landläufiger Meinung auch nicht musste.
Durchaus spannende Experimente sind denkbar (und vermutlich eher in Fach- und Sachbüchern von Interesse, etwas das filmische Darstellen von Abläufen), aber diese werden wohl eher die Spitze des (Buch-)Eisbergs bleiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@krimimimi33 Da höre ich schon die Branche und das Feuilleton ächzen. Solche multimedialen E-Books wären natürlich das Nonplusultra dessen, was technologisch machbar ist. Das können aber nur ganz wenige große Medienhäuser stemmen und ich frage mich auch, ob der Kunde dann am Ende bereit wäre, den sicher nicht vernachlässigbar hohen Ladenpreis dafür zu zahlen.<br />
Und ich höre schon das Feuilleton den Untergang der abendländischen Kultur beweinen. Bücher sind Kopfkino, natürlich. Aber mit audiovisuellen Unterlegungen bekommt dieses höchsteigene Kopfkino Aussenimpulse und Stimulanzien, die es vorher nicht bekommen hat. Und nach landläufiger Meinung auch nicht musste.<br />
Durchaus spannende Experimente sind denkbar (und vermutlich eher in Fach– und Sachbüchern von Interesse, etwas das filmische Darstellen von Abläufen), aber diese werden wohl eher die Spitze des (Buch-)Eisbergs bleiben…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskussion: sind E-Books eine eigene Medienform? von krimimimi33</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/01/e-book-medien-verlag-diskussion/comment-page-1/#comment-590</link>
		<dc:creator>krimimimi33</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:54:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=744#comment-590</guid>
		<description>Nach der netten Aufforderung via twitter komme ich hier gerne in&#039;s Schwärmen darüber, was ich mir von ebooks wünsche. Denn das hat sich nach der Vorstellung vom ipad grundlegend verändert. Ich bin eine Leseratte und liebe die Haptik von Büchern. Daran wird sich sicher auch nichts ändern. Kindle, Sony Reader etc haben mich kalt gelassen. Aber das ipad hat meine Fantasie beflügelt. Darauf können ebooks endlich einen richtigen Mehrwert zur Printausgabe liefern. Ich stelle mir vor, daß es die Genres vereint, so wie es auch das ipad kann. Wenn also in einem Buch ein Lied gespielt wird, dann möchte ich das im ebook anklicken und auch hören können. Bilder sollten nun sowieso einfacher eingebunden werden können - je nach Situation in Farbe, s/w, Sepia etc. Ich kann mir auch vorstellen, daß geschriebene Teile ergänzt oder gar ersetzt werden durch einem kleinen Film besteht, z.B. ein Schatten, der durch dunkle Straßenschluchten flieht als Beginn eines Krimis. Bücher sind für mich Kopfkino - warum sollte der Autor das nicht nutzen? Und mich direkt in das Geschehen versinken lassen, mit so vielen Sinnen wie möglich.
Ich kann mir sogar vorstellen, daß man durch einen einfachen Klick im Buch den Protagonisten emails schicken kann. Das wär doch was! Die email accounts werden dann vom Autor oder Verlag gepflegt. Das ist sicher extra-Arbeit. Aber vielleicht kommen daraus die Ideen für ein weiteres Buch.
So oder so, ebooks können in meinen Augen nur Mehrwert bringen und sich dadurch ein Terrain erobern, wenn Autoren und Verlage sich dem Medium öffnen und es kreativ nutzen. Und das wünsch ich mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der netten Aufforderung via twitter komme ich hier gerne in’s Schwärmen darüber, was ich mir von ebooks wünsche. Denn das hat sich nach der Vorstellung vom ipad grundlegend verändert. Ich bin eine Leseratte und liebe die Haptik von Büchern. Daran wird sich sicher auch nichts ändern. Kindle, Sony Reader etc haben mich kalt gelassen. Aber das ipad hat meine Fantasie beflügelt. Darauf können ebooks endlich einen richtigen Mehrwert zur Printausgabe liefern. Ich stelle mir vor, daß es die Genres vereint, so wie es auch das ipad kann. Wenn also in einem Buch ein Lied gespielt wird, dann möchte ich das im ebook anklicken und auch hören können. Bilder sollten nun sowieso einfacher eingebunden werden können — je nach Situation in Farbe, s/w, Sepia etc. Ich kann mir auch vorstellen, daß geschriebene Teile ergänzt oder gar ersetzt werden durch einem kleinen Film besteht, z.B. ein Schatten, der durch dunkle Straßenschluchten flieht als Beginn eines Krimis. Bücher sind für mich Kopfkino — warum sollte der Autor das nicht nutzen? Und mich direkt in das Geschehen versinken lassen, mit so vielen Sinnen wie möglich.<br />
Ich kann mir sogar vorstellen, daß man durch einen einfachen Klick im Buch den Protagonisten emails schicken kann. Das wär doch was! Die email accounts werden dann vom Autor oder Verlag gepflegt. Das ist sicher extra-Arbeit. Aber vielleicht kommen daraus die Ideen für ein weiteres Buch.<br />
So oder so, ebooks können in meinen Augen nur Mehrwert bringen und sich dadurch ein Terrain erobern, wenn Autoren und Verlage sich dem Medium öffnen und es kreativ nutzen. Und das wünsch ich mir.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche von Social Media für die Buchbranche: Bringen Twitter &#38; Co. wirklich Leser? : Recht und Sprache</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/06/social-media-in-der-buchbranche-gedanken-zur-veranstaltung-von-lovelybooks-am-5-2-2010/comment-page-1/#comment-576</link>
		<dc:creator>Social Media für die Buchbranche: Bringen Twitter &#38; Co. wirklich Leser? : Recht und Sprache</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:16:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=759#comment-576</guid>
		<description>[...] Meine-Verlag: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Meine-Verlag: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche von Wenke Richter</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/06/social-media-in-der-buchbranche-gedanken-zur-veranstaltung-von-lovelybooks-am-5-2-2010/comment-page-1/#comment-575</link>
		<dc:creator>Wenke Richter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:49:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=759#comment-575</guid>
		<description>Ich gehe mit diesem Gedanken vollkommen mit. Für einen Erfolg ist es absolut notwendig, wenn der Verantwortliche einen gewissen Freiraum besitzt, um auch zügig reagieren zu können. Hier bedarf es den Mut und das Vertrauen der Vorgesetzten. Es gibt aber noch ein weiteres Problem beim Aufbau von Social Media. Die Tools sind i. d. R. an bestimmte Personen gebunden. Was passiert denn nun, wenn diese den Verlag wechseln? Da zeigt es sich, ob es der Verlag oder der Schreiber der Anziehungspunkt war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe mit diesem Gedanken vollkommen mit. Für einen Erfolg ist es absolut notwendig, wenn der Verantwortliche einen gewissen Freiraum besitzt, um auch zügig reagieren zu können. Hier bedarf es den Mut und das Vertrauen der Vorgesetzten. Es gibt aber noch ein weiteres Problem beim Aufbau von Social Media. Die Tools sind i. d. R. an bestimmte Personen gebunden. Was passiert denn nun, wenn diese den Verlag wechseln? Da zeigt es sich, ob es der Verlag oder der Schreiber der Anziehungspunkt war.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lovelybooks-Event “Social Web”: Gedanken zur Nutzung von Social Media in der Buchbranche von steffen meier</title>
		<link>http://meine-verlag.de/blog/2010/02/06/social-media-in-der-buchbranche-gedanken-zur-veranstaltung-von-lovelybooks-am-5-2-2010/comment-page-1/#comment-573</link>
		<dc:creator>steffen meier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-verlag.de/blog/?p=759#comment-573</guid>
		<description>Hier wird eine der Grundproblematiken zwischen Verlagen und Social Media angesprochen welche 350 Mio. Menschen bei Facebook erreichen wir Medienproduzenten denn da? Die traditionelle Kommunikation lief zwischen Verlag und Handel oder Multiplikatoren wie Redaktionen. Social Media ist hier nur ein weiteres Werkzeug, nicht mehr.
Andererseits gibt es hier erstmals die Möglichkeit, direkt mit dem Endkunden zu kommunizieren. Das kann die Ressourcen, oft sowieso angespannt, ziemlich in Bedrängnis bringen, andererseits gibt es oft wenig Sinn, als Verlag gesamt zu kommunizieren. Mikrogruppen können und müssen angesprochen werden, und zwar mit ihrem jeweils spezifischen Fachinteresse - und das können die wenigsten Verlage leisten. Interne Redakteure und Lektoren müssen eingebunden werden (momentan liegt die Hoheit über SocialMedia meist in den Marketingabteilungen), idealerweise Autoren oder weitere Multiplikatoren. Organisatorisch noch schlimmer wird es, wenn man Communityaktivitäten nicht allein stemmen kann oder will und hierfür Kooperationspartner hat.
Diesem Gedanken logisch folgend hätten also Verlage die besten Chancen, die ganz klein und zielgruppentechnisch &quot;eingeengt&quot; sind (und meist eh direkten Kontakt zum Endkunden haben) - oder die &quot;Großen&quot;, die sich entsprechenden Geld- und Ressourceneinsatz leisten können. 
Sorgen müssen sich hier die mittelgroßen Verlage machen, mit einem breit gefächerten inhaltlichen Angebot und begrenzten Mitteln.
Aber noch mehr Sorgen müssen sich wohl jene machen, die gar nichts tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird eine der Grundproblematiken zwischen Verlagen und Social Media angesprochen welche 350 Mio. Menschen bei Facebook erreichen wir Medienproduzenten denn da? Die traditionelle Kommunikation lief zwischen Verlag und Handel oder Multiplikatoren wie Redaktionen. Social Media ist hier nur ein weiteres Werkzeug, nicht mehr.<br />
Andererseits gibt es hier erstmals die Möglichkeit, direkt mit dem Endkunden zu kommunizieren. Das kann die Ressourcen, oft sowieso angespannt, ziemlich in Bedrängnis bringen, andererseits gibt es oft wenig Sinn, als Verlag gesamt zu kommunizieren. Mikrogruppen können und müssen angesprochen werden, und zwar mit ihrem jeweils spezifischen Fachinteresse — und das können die wenigsten Verlage leisten. Interne Redakteure und Lektoren müssen eingebunden werden (momentan liegt die Hoheit über SocialMedia meist in den Marketingabteilungen), idealerweise Autoren oder weitere Multiplikatoren. Organisatorisch noch schlimmer wird es, wenn man Communityaktivitäten nicht allein stemmen kann oder will und hierfür Kooperationspartner hat.<br />
Diesem Gedanken logisch folgend hätten also Verlage die besten Chancen, die ganz klein und zielgruppentechnisch “eingeengt” sind (und meist eh direkten Kontakt zum Endkunden haben) — oder die “Großen”, die sich entsprechenden Geld– und Ressourceneinsatz leisten können.<br />
Sorgen müssen sich hier die mittelgroßen Verlage machen, mit einem breit gefächerten inhaltlichen Angebot und begrenzten Mitteln.<br />
Aber noch mehr Sorgen müssen sich wohl jene machen, die gar nichts tun.</p>
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