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Aufnahme von AEON und Arbeitstitel in OJS Journal List

Die bei­den Open Access-Zeitschriften “AEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft” und “Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende” lau­fen auf Wissens-Werk.de auf dem Open Jour­nal Sys­tem. Diese Open-Source-Software wurde spe­zi­ell auf die Bedürf­nisse von peer-reviewed Open Access-Zeitschriften mit einem Redak­ti­ons– und Begut­ach­tungs­sys­tem zur Ver­wal­tung und Ver­öf­fent­li­chung sol­cher Fach­jour­nale ent­wi­ckelt. Ver­ant­wort­lich zeich­net für die­ses aus­ge­zeich­nete und emp­feh­lens­werte Pro­gramm das Public Know­ledge Pro­ject (u. a. die Faculty of Edu­ca­tion at the Uni­ver­sity of Bri­tish Colum­bia, die Simon Fra­ser Uni­ver­sity Library, die School of Edu­ca­tion at Stan­ford Uni­ver­sity und die Cana­dian Centre for Stu­dies in Publis­hing at Simon Fra­ser Uni­ver­sity. Es steht unter der GNU Gene­ral Public License. Seit die­ser Woche nun sind beide genann­ten Zeit­schrif­ten in der Liste der die­ses Pro­gramm nut­zende Jour­nale aufgeführt.

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23

02 2010

Die Einflüsse von Open Access auf das Verhältnis der Universitäten untereinander

Bei Twit­ter habe ich einen Link zu einem inter­es­san­ten Arti­kel von Angela Sut­ton zum Thema Open Access und der Ein­fluß auf das Ver­hält­nis der Uni­ver­si­tä­ten unter­ein­an­der gele­sen (Titel des Blog­post: Does Infor­ma­tion want to be free?). Ein wich­ti­ger Aspekt sprach Sut­ton in ihrem Bei­trag an. Open Access hat nicht nur Aus­wir­kun­gen auf die Ver­lags­bran­che, son­dern viel­mehr auch auf das Innen­ver­hält­nis der Uni­ver­si­tä­ten. Wie das? Nach­dem der poli­ti­sche Wille zu Open Access bei der DFG da ist (Stich­wort Merk­blatt und För­de­rung), wird es wohl nicht mehr Jahre dau­ern, bis sich Open Access im Wis­sen­schafts­be­trieb eta­bliert hat – bei der einen Dis­zi­plin eher, bei ande­ren lang­sa­me­rer. Beson­ders stark wird es die Geis­tes­wis­sen­schaf­ten tref­fen, denn hier sind Dritt­mit­tel in der Regel DFG-Mittel. Da wird dann wohl bald nach der Bereit­schaft und den Erfah­run­gen zu die­sem Thema gefragt wer­den. Pro­jekt­grup­pen, die dann nichts vor­wei­sen kön­nen oder sogar eine Ableh­nung signa­li­sie­ren, wer­den es schwie­ri­ger haben, Mit­tel zuge­wie­sen zu bekom­men. Nimmt man dann noch die Dis­kus­sion um das lei­dige Thema “Eli­te­uni­ver­si­tät” hinzu, so sind Kon­flikt­fel­der am Hori­zont zu erken­nen. Aber ande­rer­seits bie­tet Open Access genau den klei­ne­ren Uni­ver­si­tä­ten, die Wis­sen­schafts­szene in Bewe­gung zu ver­set­zen. Ich bin gespannt, wie es hier wei­ter­geht. Was mei­nen Sie?

P. S. In Leip­zig ist mit AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft und Arbeits­ti­tel. Forum für Leip­zi­ger Pro­mo­vie­rende auf der Open Access-Plattform Wissens-Werk.de ein guter Anfang für die zweit­äl­teste Hoch­schule Deutsch­lands gemacht.

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04

02 2010

AEON – Forum für junge Geschichtswissenschaft ist auf Wikipedia vertreten

LogoAEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft (ein OpenAccess-Fachjournal auf Wissens-Werk.de) ist jetzt auch mit einem Arti­kel in einem der wohl meist­ge­nutz­ten Online-Lexika, der Wiki­pe­dia, ver­tre­ten. Der Meine Ver­lag freut sich über diese gute Nach­richt mit den Her­aus­ge­bern und der Redaktion.

Herz­li­chen Glückwunsch.

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10

12 2009

Petition: Wissenschaft und Forschung – Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen

Lars Fischer reichte am 20.10.2009 im Deut­schen Bun­des­tag die Online-Petition zu „Wis­sen­schaft und For­schung – Kos­ten­lo­ser Erb­werb wis­sen­schaft­li­cher Publi­ka­tio­nen“ ein. Er for­dert darin die Abge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges auf, einen Beschluß zu fas­sen, wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen, die aus öffent­lich geför­der­ter For­schung her­vor­ge­hen, allen Bür­gern kos­ten­frei zugäng­lich zu machen. Des­wei­te­ren sol­len Insti­tu­tio­nen, die staat­li­che For­schungs­gel­der auto­nom ver­wal­ten, ent­spre­chende Vor­schrif­ten erlas­sen und tech­ni­sche Vor­aus­set­zun­gen dazu schaf­fen. Nach heu­ti­gem Stand (28. Novem­ber 2009) haben 16024 Per­so­nen die Peti­tion mitunterzeichnet.

Wir (der Ver­le­ger und seine Mit­ar­bei­ter) sind hin­sicht­lich der For­de­rung sehr zwie­ge­spal­ten. Ohne Zwei­fel ist die dahin­ter ste­ckende Idee nicht schlecht und logisch nach­voll­zieh­bar. Nur erscheint uns das Ganze zu „kurz gesprun­gen“ zu sein. Im Fol­gen­den wer­den wir einige Beden­ken äußern, sowohl aus der spe­zi­el­len Posi­tion der Wis­sen­schaft­ler (u. a. als Dok­to­ran­den), als auch aus der all­ge­mei­nen Sicht. Vor­weg: der Meine Ver­lag bekennt sich zu OpenAc­cess und hat mit Wissens-Werk.de (u. a. AEON – Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft) eine eigene Platt­form dafür geschaf­fen. Also wir sind kein “böser” Ver­lag, der hier seine Felle davon schwim­men sieht ;-) .

  • Zunächst stellt sich für uns die Frage, was ist öffent­lich geför­derte For­schung. So klar, wie es auf den ers­ten Blick scheint, ist es näm­lich nicht, wie jeder, der an einer Uni­ver­si­tät wis­sen­schaft­lich gear­bei­tet hat, weiß. Die For­men öffent­li­cher För­de­rung ist viel­fäl­tig, mit Zwi­schen­stu­fen, nicht immer klar defi­niert mit dem Blick auf das Ganze. Ganz klar gibt es öffent­li­che Gel­der zu For­schungs­zwe­cken (DFG bei­spiels­weise). Aber ande­rer­seits gibt es auch pri­vate Gel­der, die über die Uni­ver­si­tä­ten an die Emp­fän­ger gehen: bei­spiels­weise Sach­mit­tels­ti­pen­dien in Höhe von weni­gen hun­dert Euros, die aus einer pri­va­ten Stif­tung über die Uni­ver­si­tät ver­teilt wer­den. Oder von der DFG geför­derte Gra­du­ier­ten­kol­legs, deren Sti­pen­dia­ten ihr Lebens­un­ter­halt aus eige­nen Mit­teln finan­zie­ren müs­sen. Die DFG stellt dann eben die Gel­der für die Infra­struk­tur etc. des Stu­di­en­gan­ges. Was ist mit den Tau­sen­den von Dok­to­ran­den, die indi­vi­du­ell bei ihrem Dok­tor­va­ter pro­mo­vie­ren, aber tat­säch­lich nichts mit der Uni­ver­si­tät zu tun haben (keine Anstel­lung etc.), den­noch durch die Betreu­ung (Sprech­stunde, spe­zi­elle Semi­nare etc.) staat­li­che Gel­der für ihre For­schung in Anspruch neh­men (streng logisch gedacht!)?

Fazit: Zunächst muß genau defi­niert wer­den, was öffent­lich geför­derte For­schung ist!

  • Nach dem deut­schen Urhe­ber­rechts­ge­setz ist das Urhe­ber­recht Teil des Per­sön­lich­keits­rech­tes. Also der Urhe­ber bestimmt aus freiem Wil­len, was mit der Ver­wer­tung sei­nes Wer­kes geschieht. Es kann nicht von der Per­son los­ge­löst wer­den. (Des­we­gen über­tra­gen Auto­ren Ver­la­gen Nut­zungs­rechte! Die­ser Punkt wird lei­der in vie­len Dis­kus­sio­nen nicht streng genau beach­tet.) Wenn uns aber nun vor­ge­schrie­ben wird, wo und wie wir unser Werk publi­zie­ren, ver­letzt es unsere Per­sön­lich­keits­rechte. Hier besteht also ein Wider­spruch zwi­schen der For­de­rung in der Peti­tion und der aktu­el­len Gesetzeslage.
  • Durch das Grund­ge­setz abge­si­chert ist eine freie For­schung und Lehre (Art. 5 Abs. 3 GG: „Kunst und Wis­sen­schaft, For­schung und Lehre sind frei.“). Zur For­schung gehört ele­men­tar und nicht abkop­pel­bar die Publi­ka­tion der For­schungs­er­geb­nisse. Durch eine Zwangs­ver­pflich­tung zu OpenAc­cess wäre die­ses Grund­recht nicht nur tan­giert, son­dern beschnit­ten. Schon aus die­sem Grund ist die Peti­tion nicht mit dem Grund­ge­setz vereinbar.
  • In wel­cher Form sol­len die Werke als OpenAc­cess vor­lie­gen? Zwei­ver­wer­tung (grü­ner Weg) oder Erst­pu­bli­ka­tion (gol­de­ner Weg)? Nach wel­cher Rechts­form (diverse CC-Lizenzen sind mög­lich) sol­len sie ver­legt wer­den? Wer ent­schei­det dar­über? Wo sol­len sie gela­gert wer­den? Auf einem zen­tra­len staat­li­chen Ser­ver, aber wel­cher Insti­tu­tion dann? Wie lange sol­len sie zugäng­lich sein? Wer ist für die Ver­wal­tung, Regis­trie­rung etc. zustän­dig? Wie soll das Ganze finan­ziert wer­den? Wel­che Lay­out­form sol­len sie haben, wer setzt die Werke, gibt es da Vor­schrif­ten? In kon­se­quen­ter Fort­füh­rung der Gedan­ken ent­steht ein staat­li­cher Zwangs­ver­lag, der so ein Mono­pol erhält. Uns macht das Angst!
  • Ein letz­ter Gedanke: was ist mit den For­schungs­er­geb­nis­sen, die pri­va­tim (Pri­vat­gel­der oder aus der freien Wirt­schaft) ent­stan­den sind. Diese For­scher dür­fen ja letzt­lich den Weg ihrer Publi­ka­tion frei wäh­len. Leicht kann es dazu kom­men, daß hier eine Zwei­klas­sen­wis­sen­schaft ent­steht: staat­lich geför­derte hier, private/aus freier Wirt­schaft geför­derte dort. (Die Frage ist, was macht man mit denen, die aus gemisch­ten Finan­zie­run­gen ent­stan­den sind?) Es ent­steht keine gesunde Kon­kur­renz, die sich aus dem Inhalt/Ergebnisse speist, son­dern aus ihrer Publi­ka­ti­ons­form, wobei ein Part auf eine bestimmte zwangs­fest­ge­legt wird. Ob das gut ist, ist fraglich.

Ohne Frage för­dert OpenAc­cess die Wis­sen­schaft. Ohne Frage ist es nicht in Ord­nung, wenn Ver­lage nicht nur an den hohen Druck­kos­ten, son­dern letzt­lich auch an den Auto­ren abge­ge­be­nen Arbeit wie Satz, Wer­bung etc. und den hohen Ver­kaufs­prei­sen kräf­tig ver­die­nen. Ohne Frage soll der Zugang zu Wis­sen mög­lichst leicht und kos­ten­frei, zumin­dest kos­ten­güns­tig sein. Aber der staat­li­che Zwang zu OpenAccess-Publikationen erscheint uns – vor allem bezüg­lich der offe­nen Fra­gen – nicht der rich­tige Weg zu sein. Viel mehr sollte die Idee, die Frei­wil­lig­keit durch Anreiz­schaf­fung geför­dert wer­den! Sonst besteht die Gefahr, daß Zustände ein­tref­fen wer­den, die nicht in der gut gemein­ten Inten­tion der Peti­tion liegen.

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28

11 2009

Dritte gute Nachricht für AEON: eigener Blog

Für diese Woche der guten Nach­rich­ten gibt es am Frei­tag die dritte für AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft. AEON hat jetzt sei­nen eige­nen Blog. Die­ser Blog ist aber nicht nur ein Blog per se, son­dern in gewis­ser Maßen ein Forum, wel­ches alle Inter­es­sier­ten, Leser und Auto­ren ein­lädt, sich fach­lich über die Bei­träge zu unter­hal­ten. Dane­ben wer­den aktu­elle Infor­ma­tio­nen und Hin­weise, per­so­nelle Ver­än­de­run­gen etc. im Blog bekannt gemacht.

Übri­gens: AEON ist auch auf Face­book und StudiVZ/MeinVZ vertreten.

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06

11 2009

AEON 2 (2010) seit heute (4. November) online

LogoEs geht wei­ter gut voran mit AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft. Seit heute ist Band 2 (2010) erschie­nen. Gestar­tet wird mit der Rezen­sion von Eric Piltz (Dres­den) über Johan­nes Burck­hardts Buch “Deut­sche Geschichte in der Frü­hen Neuzeit”.

Wie es das Kon­zept von AEON vor­sieht, erschei­nen nun suk­zes­siv bis Sep­tem­ber 2010 für die­sen Band die Bei­träge. Ent­spre­chend erfolgt auch die Sei­ten­zäh­lung. Die Her­aus­ge­ber und Redak­tion von AEON sind über die zukünf­ti­gen Arti­kel gespannt und freuen sich auf die Arbeit.

Wir wün­schen allen Lesern viel Spaß.

P. S.: Die zweite gute Nach­richt für AEON an die­sem Tag ist die Zuwei­sung einer ISSN (1869 – 4519).

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04

11 2009

AEON jetzt auch in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek recherchierbar

LogoMit den guten Mel­dun­gen über AEON aus den letz­ten Tagen und Wochen geht es jetzt wei­ter. Nun ist AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft seit letz­ter Woche in der Elek­tro­ni­schen Zeit­schrif­ten­bi­blio­thek (EZB) gelis­tet. Damit kann jetzt über alle an die­sem Sys­tem ange­schlos­se­nen Uni­ver­si­täts­bi­blio­the­ken AEON recher­chiert und über die EZB auf sie zuge­grif­fen wer­den. Mit ande­ren Wor­ten: AEON ist jetzt nicht nur über die all­ge­mei­nen Such­ma­schi­nen à la google auf­find­bar, son­dern auch über die spezialisierten.

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03

11 2009

AEON. Forum für junge Geschichtswissenschaft ist online – Bd. 1 (2009) erschienen

Wir sind glück­lich. Wir sind die Her­aus­ge­ber Golo Ley und Has­san Soi­lihi Mzé, die Redak­tion von AEON und natür­lich der Ver­lag. Und glück­lich sind wir dar­über, daß der erste Band von AEON erschie­nen ist: neben dem Edi­to­rial sind seit ges­tern, dem 15. Okto­ber 2009, drei Bei­träge publi­ziert wor­den (eigent­lich ist ers­ter Band als Begriff hoch­tra­bend, aber die Band­zäh­lung von AEON geht vom 15. Okto­ber eines Jah­res bis zum 30. Sep­tem­ber des Fol­ge­jah­res, daher nun Band 1). Als OpenAccess-Zeitschrift sind sie nun für alle Leser kos­ten­los als PDF-Datei erreich– und lesbar.

Ich lade Sie nun herz­lich ein, in AEON zu stö­bern, die Bei­träge zu lesen.

Der Meine Ver­lag bedankt sich recht herz­lich bei den bei­den Her­aus­ge­bern, Golo Ley und Has­san Soi­lihi Mzé, bei der Redak­tion und allen Unter­stüt­zern für ihre Hilfe, Arbeit, Moti­va­tion und wohl­wol­lende Beglei­tung. Wir freuen uns über diese erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit. Es geht weiter!

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16

10 2009

Herzliche Einladung zur Projektpräsentation von AEON. Forum für junge Geschichtswissenschaft

LogoEs geht los. Unser OpenAccess-Fachjournal AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft star­tet am 15.10.2009. Im Vor­trags­saal der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Leip­zig “Alber­tina” stel­len ab 15.00 Uhr Jan Meine, Ver­le­ger, sowie Golo Ley und Has­san Soi­lihi Mzé, Her­aus­ge­ber von AEON, das Jour­nal für Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler der Geschichts­wis­sen­schaft vor. Im Fokus ste­hen die Idee, das Kon­zept und die Arbeits­or­ga­ni­sa­tion. Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich dazu eingeladen.

  • Ort: Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Leip­zig “Alber­tina”, Vortragssaal
  • Datum: 15.10.2009
  • Zeit: ab 15.00 Uhr
  • Ein­la­dung
  • Flyer

AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft ist Teil von Wissens-Werk.de

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08

10 2009

AEON: Feierliche Projektpräsentation am 15. Oktober 2009 in der UB Albertina

AEON. Forum für junge Geschichtswissenschaft; Quelle: Meine Verlag

AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft; Quelle: Meine Verlag

Es geht mit der OpenAccess-Zeitschrift AEON. Forum für junge Geschichts­wis­sen­schaft wei­ter voran. Am 15. Okto­ber 2009 fin­det um 15.00 Uhr im Vor­trags­saal der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Leip­zig “Alber­tina”, Beet­ho­ven­str. 6, die fei­er­li­che Pro­jekt­prä­sen­ta­tion statt.

Alle Inter­es­sier­ten sind hierzu herz­lich eingeladen.

Don­ners­tag, 15.10.2009, 15.00 Uhr
Vor­trags­saal der Biblio­theca Alber­tina, Beet­ho­ven­straße 6 in Leip­zig
Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.wissens-werk.de

Kon­takt Wissens-Werk.de: post@meine-verlag.de
Kon­takt Aeon: herausgeber.aeon@wissens-werk.de

Pressemitteilung-AEON

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14

09 2009