Das Ohr an der Zeit – Kommunikationswandel bei Antiquaren
Erst vor wenigen Tagen wunderte ich mich hier über eine kurze Notiz im boersenblatt.net, welche auf die Nutzung von Twitter durch Antiquare hinwies. Ich war da noch leicht irritiert, da für mich Antiquariate und deren Besitzer der Inbegriff des Bücherschatzes sind. Hier werden Bücher in ihrem reiferen Lebensabschnitt einer neuen Aufgabe zugewiesen. Wenn man so will, die Generation “Bücher 50+“oder “Silverbooks”
. Heute habe ich mich eines besseren belehren lassen und bin auf den Blog von Rainer Friedrich Meyer und Michael Stein gestossen. Erst wenige Wochen alt sind diese Anwendungen des Web 2.0. Ich bin von der Aufgeschlossenheit und Neugierde der beiden Blogger positiv überrascht und wünsche ihnen viel Spaß und Erfolg. Die neuen Kommunikationsformen dringen eben zunehmend in unsere traditionsreiche Branche ein. Aufgeschlossen, neugierig und gespannt erwarte ich diese Veränderungen und bin froh, es selbst mitzuerleben und aktiv gestalten zu können. Was meinen Sie dazu?



