Fundstück #003: Eine kurze Geschichte der Typographie
Sebastian E. Prittwitz und Philipp Strahl führen mal locker und leicht in die Geschichte der Typographie ein:
Sebastian E. Prittwitz und Philipp Strahl führen mal locker und leicht in die Geschichte der Typographie ein:
Seit einigen Tagen kursiert ja im Web das witzige Werbevideo von Nolan Cheddar:
Nachdem ich einem Freund gezeigt habe, meinte er: “Schau hier” und zeigte mir das:
Einfach genießen und sich köstlich amüsieren!
Daß die Akteure der Buchbranche (hierzu zähle ich Verlags-, Buchhandels-, Druckerei-, Bibliotheksmitarbeiter etc.) aktiv, sehr bewußt und gezielt eine Vielzahl an Instrumenten des Social Medias für Kommunikation, Austausch, Informationen nutzen, ist kein Geheimnis mehr. Twitter, Blog, Facebook etc. sind keine Fremdbegriffe mehr (s. beispielsweise die Liste twitternder Buchhändler und Antiquare oder die Liste twitternder Archivare). Gemeinsam diesen Kommunikationskanälen allen ist, daß sie im Grunde auf dem geschriebenen Wort basieren (auch dann noch, wenn Videos oder Bilder eingebunden werden). Anders sieht es dagegen bei Youtube aus. Als Videoportal, hauptsächlich für Musikvideos, scheint es in erster Linie nicht für die Buchbranche geeignet zu sein. Dem ist aber nicht so, wie die Liste unten beweist. Bilder und Töne sagen manchmal mehr aus, sind einprägsamer als das geschriebene Wort. Daher und in logischer Konsequenz in der Nutzung von Social Marketing sind Videos auch für die Buchbranche geeignet.
Trotz dieser ersten positiven Einschätzung interessiert es mich schon, wie man als Buchhändler, Verleger oder Bibliothekar Youtube nutzen kann. Sollen es lediglich Mitschnitte von Lesungen oder Diskussionsrunden sein? Bildlich umgesetzte Einführungen? Was meinen Sie: wofür kann man Youtube in der Buchbranche sonst nutzen? Wie erreicht man Qualität? Wen will man erreichen? Schreiben Sie uns bitte!
Buchbranche auf Youtube:
Bibliotheken:
Verlage:
Stand: 25.11.2009